Dienstag, 12. Dezember 2017


Antrittsbesuch aus New York

Hochschule Osnabrück möchte sich auch in Nordamerika einen Namen machen

Osnabrück, (lifePR) - Um sich auch auf dem nordamerikanischen Hochschulmarkt einen Namen zu machen und sich als Marke positionieren zu können, hat die Hochschule Osnabrück zusammen mit den anderen Mitgliedern des Qualitätsnetzwerks "UAS-7" ein Verbindungsbüro in New York etabliert. Von hier aus werden die internationalen Aktivitäten des Netzwerks gebündelt. Seit November 2010 ist Kim Sims die Leiterin des Büros. Bei ihrem Antrittsbesuch in der Hasestadt zeigte sich die US-Amerikanerin, die sich sowohl im amerikanischen als auch im deutschen Hochschulwesen aufgrund ihrer Arbeitserfahrungen hervorragend auskennt, überzeugt von der Forschungsstärke der Hochschule und dem Standort Osnabrück: "Die vielen Gespräche mit Lehrenden und Mitarbeitern der Hochschule Osnabrück haben mir einen sehr guten Eindruck davon vermittelt, was es bedeutet, anwendungsorientiert zu studieren. Ich bin beeindruckt davon, wie praxisbezogen die Studierenden auf das Berufsleben vorbereitet werden. Zudem bin ich mir sicher, dass Studierende, die einmal den Weg nach Osnabrück gefunden haben, diese Stadt in ihr Herz schließen werden."

Die Hochschule Osnabrück gehört als eine der wenigen deutschen Fachhochschulen zum UAS7-Netzwerk, das sich der Exzellenz in Forschung, Studium und Lehre verpflichtet hat. "Als Verbund mit einem hohen Anspruch an Qualität in Forschung und Lehre haben wir auch das Ziel, uns über Deutschland hinaus einen Namen zu machen. Erst in der Gemeinschaft ist es uns möglich, Internationalisierungsfelder zu erschließen, die uns als einzelne Hochschule mangels Masse nicht offen stehen", erläutert Prof. Dr. Andreas Bertram, Präsident der Hochschule Osnabrück, den Zusammenschluss. Das Verbindungsbüro in New York spiele dafür eine zentrale Rolle. "Umso mehr freuen wir uns, dass die neue Direktorin des Büros, Frau Sims, uns in Osnabrück besucht und sich ein persönliches Bild von der Hochschule macht", so Bertram weiter. Kerstin Frodl, Organisatorin des Besuchs aus New York und Referentin für Internationale Angelegenheiten, fügt hinzu: "Das UAS7-Netzwerk hat in recht kurzer Zeit bereits mit mehreren nordamerikanischen Hochschulen eine Kooperation geschlossen und es sind viele amerikanische Studierende mit DAAD-Stipendien nach Deutschland geholt worden. Ziele für die Weiterentwicklung der Aktivitäten sind insbesondere Partnerschaften mit Konsortien amerikanischer Hochschulen, gemeinsame Studienprogramme sowie Kooperationen im Bereich der angewandten Forschung."

Die "Forschungslandschaft" des UAS7-Verbundes deckt die gesamte Bandbreite der angewandten und praxisorientierten Forschung in Deutschland ab. Zum UAS7-Netzwerk gehören neben der Hochschule Osnabrück auch die Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin, die Hochschule Bremen, die Hochschulen für Angewandte Wissenschaften Hamburg und München, sowie die Fachhochschulen Köln und Münster.
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