Montag, 23. Juli 2018


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Städtebauförderungsprogramm „Stadtumbau in Hessen 2007“

Justizstaatssekretär Dr. Thomas Schäfer: „Beispielhaftes Engagement im Stadtumbau lohnt sich!“ / Zuwendungsbescheid in Höhe von 568.000 Euro an Interkommunale Kooperation Kirchhain, Rauschenberg und Stadtallendorf

Wiesbaden, (lifePR) - „Mit dem Städtebauförderungsprogramm „Stadtumbau in Hessen“ gibt das Land den Städten und Gemeinden eine wirksame Unterstützung an die Hand, die zu erwartenden Folgen der demografischen und wirtschaftsstrukturellen Entwicklungen der Zukunft zu bewältigen. Dabei legt das Programm einen besonderen Schwerpunkt auf innovative Strategien, um auf den sich abzeichnenden demografischen Wandel zu reagieren“, erklärte Justizstaatssekretär Dr. Thomas Schäfer heute im Rathaus in Stadtallendorf. Die Landesregierung stellt in diesem Jahr gemeinsam mit dem Bund 11,8 Mio. Euro für den „Stadtumbau in Hessen“ zur Verfügung. Die Kommunen geben weitere rund 5,9 Mio. Euro dazu, so dass die förderfähigen Kosten bei rund 17,7 Mio. Euro liegen.

Der Staatssekretär übergab einen Zuwendungsbescheid in Höhe von insgesamt 568.000 Euro an Vertreter der Interkommunalen Kooperation, die Bürgermeister der Städte Kirchhain, Rauschenberg und Stadtallendorf. Die beteiligten Städte bringen Mittel in Höhe von 297.000 Euro ein. So können Kosten in Höhe von insgesamt 865.000 Euro gefördert werden.

„Ich freue mich, dass die Städte die besonderen Chancen des Stadtumbaus erkannt haben und sich den besonderen Herausforderungen des demografischen und strukturellen Wandels stellen. Mit der Gesamtstrategie, gemeinsam mit Experten und Bürgern ein Handlungsprogramm für die Entwicklung der beteiligten Städte zu definieren und den Umsetzungsprozess im Dialog mit den Menschen vor Ort zu gestalten, geht die Kooperation einen vorbildlichen Weg. Bewohner und Besucher werden davon profitieren“, so Dr. Thomas Schäfer.

Auf Grundlage eines integrierten Handlungskonzepts sollen Projekte und Maßnahmen des Stadtumbaus umgesetzt werden. Vorrangig soll die Zusammenarbeit in den Bereichen Gewerbeflächenentwicklung und Bäderwesen zwischen den beteiligten Städten verstärkt werden, um – nach Möglichkeit unter Beteiligung weiterer Nachbargemeinden – das regionale Profil im Ostkreis des Landkreises Marburg-Biedenkopf zu schärfen.
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