Telefonieren und mailen auf Englisch - souverän mit den TaschenGuides

Haufe TaschenGuides Frühjahr 2008

(lifePR) ( Freiburg, )
Die Welt wächst zusammen. E-Mails und Telefonate mit Chicago oder Peking sind heute genauso selbstverständlich wie der Anruf im ersten Stock - nur: das Ganze findet eben auf Englisch statt. Alles kein Problem, wenn die passenden englischen Grußformeln, Redewendungen und Floskeln perfekt sitzen. Am Telefon genauso wie in der E-Mail. Fit für die Kommunikation auf Englisch machen die beiden Haufe TaschenGuides "E-mails in English" und "Phone Calls in English".

Den richtigen Ton zu treffen, ist für so manchen schon auf Deutsch eine Herausforderung. Wer kennt das nicht: man ist im Urlaub oder auf Geschäftsreise. Nach der Rückkehr erwartet einen dann die unverhältnismäßig rüde Aufforderung, die bereits seit einer Woche fällige Rechnung doch endlich zu bezahlen. Andernfalls sehe man sich gezwungen, nach Ablauf der 2-tägigen Frist ein Inkassobüro einzuschalten. So manchem deutschen Konsumenten oder Unternehmer platzt bei solchen Mahnungen der Kragen. Handelt es sich bei dem angeschriebenen Kunden oder Geschäftspartner aber um einen Amerikaner, Engländer oder Japaner, kann man sicher sein, dass das der letzte Geschäftskontakt gewesen sein wird. Wege zur schadens- und pannenfreien Kommunikation auf Englisch zeigen die beiden TaschenGuides "E-mails in English" und "Phone Calls in English" von Sander M. Schroevers.

FAO, FYI, asap - sicher zur perfekten E-Mail

Die E-Mail ist aus der modernen Businesskommunikation nicht mehr wegzudenken. Im internationalen Geschäftskontakt über Kontinente und Zeitzonen hinweg wird meist in Englisch korrespondiert. Dabei lauern viele sprachliche und kulturelle Fallstricke. Neben korrekter Sprache gilt es, einige kulturell unterschiedliche Konventionen zu beachten. Schon bei der Anrede sollte man sich im Klaren sein, dass ein kumpelhaftes "Hi" nur bei Geschäftsfreunden benutzt wird, die man schon länger kennt. Reklamationen im internationalen Geschäftskontakt sollten zudem um einiges höflicher und vorsichtiger formuliert sein als im Inland üblich. Damit in solchen Fällen keine Irritationen auftreten oder gar Kunden ausbleiben, sollte man sich dieser Unterschiede bewusst sein und wissen, wie man damit umgeht.

Der TaschenGuide "E-mails in English" leistet praktische Hilfestellung für alle sprachlichen und kulturellen Herausforderungen. Er bietet die wichtigsten Bausteine und Musterbeispiele für perfekte englische E-Mails, von der korrekten Anrede bis zur passenden Grußformel. Von der Einladung bis zur Bestellung. Der kompakte Ratgeber, komplett in leicht verständlichem Englisch verfasst, hält auch praktische Checklisten und die Übersetzung der wichtigsten Wörter für den englischsprachigen EMail- Kontakt bereit. Nicht zu vergessen die vielen interkulturellen Tipps und Tricks, mit denen man Fettnäpfchen sicher umgeht.

Can I speak to...

Und auch bei Telefongesprächen auf Englisch ist Souveränität gefragt. Nicht ganz einfach, denn das Telefonieren auf Englisch fällt den meisten Menschen besonders schwer. Anders als bei der E-Mail kann man sich seine Sätze nicht vorher noch einmal durchlesen. Und anders als im persönlichen Gespräch werden Aussagen nicht im Zusammenspiel mit Mimik und Gestik gesehen. Fehlende Worte können nicht durch Gesten umschrieben werden. Was beim Gesprächspartner ankommt, ist das gesprochene Wort. Ist man hier ungeübt, endet das Ganze leicht in hilflosem Stottern und hektischer Wortsuche. Für alle, die ihr Englisch speziell für geschäftliche Telefongespräche verbessern und trainieren möchten, bietet Sander M. Schroevers im - ebenfalls auf Englisch verfassten - Haufe TaschenGuide "Phone Calls in English" viele hilfreiche Tipps und Formulierungen: Wie beginnt und beendet man ein Gespräch korrekt? Wie hinterlässt man eine Nachricht? Wie verhält man sich bei einem Conference Call oder in einem Job-Interview am Telefon?
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