Bildungsakademie Tübingen erhält 310.000 Euro Fördergelder für Modernisierung der Ausstattung

Präsident Harald Herrmann (li.) und Hauptgeschäftsführer Dr. Joachim Eisert (re.) freuen sich über den symbolischen Scheck und den Zuwendungsbescheid der Ministerin Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut
(lifePR) ( Reutlingen, )
Die Bildungsakademie Tübingen ist das zentrale Aus- und Weiterbildungszentrum der Handwerkskammer Reutlingen für den gewerblich-technischen Bereich. In 19 Werkstätten stehen 239 Werkstattplätze und drei Seminar-räume mit 60 Plätzen für den Theorieunterricht zur Verfügung. In den Werkstätten werden überbetriebliche Ausbildungsinhalte in den Berufen Metallbauer/-in, Feinwerkmechaniker/-in, Maler/-in und Lackierer/-in, Elektroniker/-in, Elektrotechniker/-in, Schreiner/-in, Friseur/-in, Schweißer/-in, Karosseriebauer/-in, Fahrzeuglackierer/-in, Kfz-Mechatroniker/-in, Anlagenmechaniker/-in für Sanitär-Heizungs- und Klimatechnik, Bürokaufleute, Gebäudereiniger/-in, Mechatroniker/-in, Systemelektroniker/-in sowie Anlagenelektroniker/-in vermittelt. An den Lehrlingsunterweisungen und Fortbildungskursen nehmen jährlich rund 5.000 Personen teil.

Im vergangenen Jahr wurden der Anbau der Akademie und ein neues Internatsgebäude eröffnet. Knapp über 15 Millionen haben Anbau und Gästehaus gekostet. Für die Modernisierung und Ergänzung der Ausstattung (neue Schweißgeräte, Lackierpistolen, Holzplattensägen oder Kfz-Diagnosegeräte), und um die Arbeitssicherheit, Ergonomie, Nachhaltigkeit und Energieeffizienz zu verbessern, wird die Kammer zusätzlich 1,2 Millionen Euro in die Hand nehmen – 45 Prozent werden vom Bund, 25 Prozent, also knapp 310.000 Euro, vom Land Baden-Württemberg bezuschusst.

Anlässlich der Ausstellung des Zuwendungsbescheides zu dieser Förderung, ließ es sich Frau Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut, Ministerin für Wirtschaft, Arbeit und Tourismus des Landes Baden-Württemberg, gestern nicht nehmen, diesen bei einer kurzen Stippvisite in der Bildungsakademie persönlich an Präsident Harald Herrmann und Hauptgeschäftsführer Dr. Joachim Eisert zu übergeben. „In Zeiten der Transformation und der Corona-Pandemie ist die berufliche Fortbildung wichtiger denn je. Moderne Aus- und Weiterbildungszentren leisten einen bedeutenden Beitrag zur Leistungskraft unserer Wirtschaft. Sie verhelfen zu beruflichen Perspektiven und sichern die kontinuierliche Weiterbildung der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter“, sagte Wirtschafts- und Arbeitsministerin Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut.
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