Greenpeace legt Studie des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung vor

(lifePR) ( Hamburg, )
Eine Flut von wirtschaftsnahen Studien und Aussagen warnt momentan vor einer Explosion der Strompreise. Schuld sind angeblich der Atomausstieg und der Umstieg auf die Erneuerbaren Energien in Deutschland. Doch führt der Atomausstieg tatsächlich zu spürbar höheren Strompreisen und zu Problemen bei der Erreichung der deutschen Klimaziele?

Das Deutsche Institut für Wirtschaftforschung (DIW) hat diese Frage im Auftrag von Greenpeace untersucht. Die Forscher haben verglichen, wie sich zwei verschiedene politische Entscheidungen auf die Strompreise, den europäischen Stromhandel und die CO2-Emissionen auswirken: die 2010 beschlossene Laufzeitverlängerung der Atomkraftwerke und der seit 2011 geltende Atomausstieg. Die Studie zeigt darüber hinaus welche Rolle die Energieeffizienzpolitik und der Emissionshandel spielen, um die Strompreise und die CO2-Emissionen unter Kontrolle zu halten. Die Ergebnisse möchten wir Ihnen auf einer Pressekonferenz vorstellen.

Für Ihre Fragen stehen zur Verfügung:

- Prof. Dr. Claudia Kemfert, Leiterin des Bereichs Energie, Verkehr, Umwelt, Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) und Professorin für Energieökonomie und Nachhaltigkeit an der Hertie School of Governance
- Dr. Thure Traber, Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung (DIW)
- Niklas Schinerl, Energie-Experte von Greenpeace

Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an mich unter Tel. 0171-8781196 oder carolin.wahnbaeck@greenpeace.de.
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