Dienstag, 12. Dezember 2017


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Umwelthomepage der Flughafen Wien AG

Noch mehr Information und Service

Wien Flughafen, (lifePR) - Die Umwelthomepage der Flughafen Wien AG www.vie-umwelt.at bietet Informationen aus erster Hand. Knapp vier Jahre nach dem Online-Gang wurde die Homepage nicht nur einem kompletten grafischen Relaunch unterzogen - sie wurde auch inhaltlich stark erweitert, um dem gestiegenen Informationsbedürfnis Rechnung zu tragen.

Eines der neuen Highlights ist die interaktive Abfrage von Messstellen für Fluglärmmessungen. Bereits 1992 wurde am Flughafen Wien-Schwechat die Fluglärm-Überwachungsanlage FANOMOS (Flight Track and Noise Monitoring System) in Betrieb genommen. Derzeit werden an 14 fixen Messstellen in Siedlungsgebieten in der Umgebung des Flughafens laufend die Schallpegel der Überflüge registriert. Zusätzlich dazu sind vier mobile Messstellen im Einsatz. Anhand der Messdaten können akustische Veränderungen in Bezug auf Flugverfahren, z.B. bei Änderungen von Abflugstrecken, festgestellt und analysiert werden. Die Messergebnisse an den fixen Messstellen dienen auch dazu, die Rechenergebnisse der Lärmzonenberechnungen zu überprüfen. Informationen, wo sich die 14 fixen Messstellen befinden, wann und wo die mobilen Messstellen zum Einsatz gekommen sind bzw. zum Einsatz kommen werden, lassen sich nun bequem über die Homepage abrufen.

Stark erweitert wurde auch der Bereich "Fragen und Antworten". Sie wollten immer schon wissen, woher die Pistenbezeichnungen kommen, oder was es tatsächlich mit dem Fuel-Dumping auf sich hat? Hier finden Sie die Antworten auf diese und zahlreiche andere häufig gestellte Fragen.

Neben dem bereits seit Jahren bekannten, unter 0810 22 33 40 zum Ortstarif erreichbaren Info-Telefon "Umwelt und Luftfahrt" besteht nun auch die Möglichkeit, über die Homepage per E-mail Kontakt aufzunehmen.

Die Umwelthomepage ist eines der Ergebnisse des mehrjährigen, freiwilligen Mediationsverfahrens Flughafen Wien. In diesem Mediationsverfahren wurden zwischen Flughafen, Austrian Airlines, Austro Control, Bürgerinitiativen, Umweltanwaltschaften, Gemeinden rund um den Flughafen sowie den Ländern Wien und Niederösterreich zahlreiche Maßnahmen zur Verringerung der Auswirkungen des aktuellen Flugverkehrs sowie zur Verbesserung der Kommunikation vereinbart. "Wir halten uns an die Verträge, die wir im Mediationsverfahren mit den vom Flugverkehr Betroffenen abgeschlossen haben." bestätigt Ing. Gerhard Schmid, Vorstandsdirektor der Flughafen Wien AG.
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