Düdder Reisetipps III: Hepatitis, Malaria und Co – was Sie vor einer Reise beachten müssen

(lifePR) ( Aachen, )
Mit Hepatitis A oder auch Gelbsucht ist nicht zu spaßen. Wenn Sie eine Reise ins Ausland planen, informieren Sie sich im Vorfeld, ob die Gefahr einer Hepatitisinfektion besteht, und ergreifen Sie entsprechende Maßnahmen.

Hepatitis A wird durch das Hepatitis-A-Virus ausgelöst und führt zu einer akuten, schweren Entzündung der Leber. Man infiziert sich mit dem Erreger an verunreinigtem Wasser oder Lebensmitteln wie beispielweise Meeresfrüchte sowie durch engen Personenkontakt mit Erkrankten. Hepatitis A ist eine typische Reisekrankheit, die man sich kaum in Deutschland, aber umso häufiger beim Aufenthalt in Risikogebieten zuzieht.

Eine Impfung ist der derzeit beste Schutz gegen eine Hepatitis A. Informieren Sie sich frühzeitig darüber, ob Ihr Reiseland zu einem Hepatitis-Risikogebiet zählt, und lassen Sie sich sechs Wochen vor Reiseantritt impfen – viele gesetzliche Krankenkassen übernehmen bereits die Kosten. Typische Hepatitis-Risikogebiete sind Südostasien, Russland, im vorderen Orient, der Mittelmeerraum, Afrika, Mittel- und Südamerika. Am besten schließen Sie gleich die Impfung gegen Hepatitis B, die gefährlichere Variante der Krankheit, mit ein: Während Hepatitis A heilbar ist, kann der Hepatitis B –Virus nicht mehr aus dem Organismus verbannt werden. Hepatitis B wird durch Blut und andere Körperflüssigkeiten übertragen und kommt in den Risikogebieten China, Südostasien, dem Nahen und Mittleren Osten, der Türkei und in Teilen Afrikas vor.

Generell sollten Sie sich vor jeder Fernreisen über etwaige Krankheitsrisiken informieren, um entsprechende Vorsorgen treffen zu können. So zählt die durch Parasiten hervorgerufene Krankheit Malaria zu einer der lebensbedrohlichsten Tropenkrankheiten weltweit. Sie wird durch Mückenstiche übertragen und kommt vor allem im subsaharischen Afrika während der Regenzeit vor. Eine Impfung gegen Malaria gibt es bislang noch nicht, schützen kann man sich durch die vorbeugende Einnahme (Chemoprophylaxe) oder das Mitführen (Stand-By-Therapie) von Malaria-Medikamenten. Sicherster Schutz: Informieren Sie sich über die Malariarisiken und bereisen Sie keine gefährdeten Gebiete während der Regenzeit.

Erfahrene Reiseveranstalter können Sie über all diese und andere Risiken informieren und Ihnen wertvolle Hinweise zu Prophylaxe und Vermeidung von Krankheiten im Ausland geben – damit Ihr Urlaub kein böses Ende nimmt.
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