Freitag, 15. Dezember 2017


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Maske in Blau

Das Deutsche Theater München veranstaltet ein Gastspiel des Wiener OperettenEnsembles

München, (lifePR) - Operette ist wieder in! Nicht umsonst widmete der promovierte Musikwissenschaftler Götz Alsmann der Operette eine "Große Nachtmusik" und bekräftigte kürzlich, dass die "gute alte Operette" sein Geheimtip und niemals tot, sondern lediglich vernachlässigt gewesen sei.

Endlich wieder Operette im Deutschen Theater
Ab 20. Mai unternimmt das Deutsche Theater endlich wieder einen furiosen Ausflug in die zauberhafte Welt der Operette und entführt sein Publikum an exotische, phantasievolle Schauplätze! Und das mit einem der größten Meisterwerke des 20. Jahrhunderts. Fred Raymonds Geniestreich MASKE IN BLAU feierte vor 40 Jahren mit Marika Rökk in der Hauptrolle wochenlang Triumphe am Deutschen Theater, jetzt kehrt die mitreißende Revue-Operette endlich zurück an den Ort ihres Erfolges! Regisseurin Antje Karon inszenierte mit leichter Hand ein kurzweiliges Bühnenspektakel und läßt das Publikum gemeinsam mit dem Wiener OperettenEnsemble in einer verschwenderischen Fülle von unvergessenen Schlagern wie "Die Juliska, die Juliska aus Budapest", "Ja, das Temperament" oder "Schau einer schönen Frau nie zu tief in die Augen" schwelgen.

Die Handlung in Kürze
Der Maler Cellini und seine Freunde feiern den Erfolg des von Cellini gemalten Bildes Maske in Blau. Dafür hat ihm eine geheimnisvolle Unbekannte Modell gesessen, die reiche Argentinierin Evelyne Valera, die sich erst nach einem Jahr Bedenkzeit zu erkennen geben will. Als es endlich so weit ist, gestehen sich beide ihre Liebe. Alles wäre gut, wenn es nicht den rücksichtlosen Mitgiftjäger Pedro dal Vegas gäbe, der es auf Evelynes Vermögen abgesehen hat.Er bringt die beiden durch Intrigen auseinander. Doch schließlich folgt Cellini der Geliebten nach Argentinien. Mit Hilfe seiner Freunde entgeht er Pedros Anschlägen und gewinnt Evelynes Herz für immer.

Der Komponist Fred Raymond
Fred Raymond, 1900 in Wien - der Wiege der Operette - geboren, gehört zu den Komponisten, die erfolgreich
"moderne" Operetten schufen. Die Tradition, zündende Melodien mit wirkungsvollen Textbüchern zu verbinden, wurde fortgesetzt, Rhythmen und Arrangements wurden aber dem Zeitgeschmack angepasst und stellten durch ihre Aktualität den Anschluss zur Gegenwart dar. Fred Raymond bewegte sich hier auf sicherem und publikumsnahen Terrain, denn er zählte bereits zu den erfolgreichsten deutschsprachigen Schlagerkomponisten, bevor er sich der Operette zuwandte. Auch heute noch sind Titel wie Ich hab mein Herz in Heidelberg verloren und Ich hab das Fräul'n Helen baden 'seh'n (1925) erfolgreiche Evergreens, die immer wieder gern gehört werden. Seinen dauerhaftesten Erfolg konnte er aber mit der 1937 uraufgeführten MASKE IN BLAU verzeichnen, die mehrfach verfilmt wurde. Kein Wunder, gelang ihm doch mit diesem Werk ein wahres Feuerwerk der Melodien in Kombination mit einer bittersüßen Liebesgeschichte, umrahmt von einem wahren Orchesterzauber!

Künstlerische Leitung, Regie und Textbearbeitung: Antje Karon
Musikalische Leitung: Martin Mazik, Choreographie: Lia Burger
Bühnenbild: Christine Sadjina - Höfer, Bühnenmaler: Georg Klingersberger
Kostüme: Gerlinde Höglhammer
Chor, Ballett und Orchester des Wiener OperettenEnsembles

20. Mai bis 1. Juni 2008
Premiere: Dienstag, 20. Mai 2008
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