„in vivo – Das Magazin der Deutschen Krebshilfe“

(lifePR) ( Bonn, )
FOCUS GESUNDHEIT präsentiert eine neue Ausgabe von „in vivo – Das Magazin der Deutschen Krebshilfe“. Sie wird moderiert von der Annika de Buhr (ZDF). „in vivo“ transportiert nicht nur Service und Informationen rund um das Thema Krebs, sondern macht Betroffenen und Angehörigen Mut und gibt Hilfestellungen im Umgang mit der Erkrankung. Vorgestellt werden die Themen Hirntumoren, Sozialleistungen für Krebs-Patienten, Forschung über bösartige Lymphome sowie die Arbeit des Kinderhospizes „Sternenbrücke“. Alle Interessenten können das Magazin ab sofort kostenlos auf DVD bei der Deutschen Krebshilfe anfordern sowie Ausschnitte der Sendung aus dem Internet herunter laden. Die nächste Ausgabe von „in vivo“ folgt am 12. Juni 2007.

Der Kampf gegen den Krebs ist eine der wichtigsten Aufgaben unserer Zeit. Allein in Deutschland leben gegenwärtig fast fünf Millionen Menschen mit der Diagnose Krebs. Jährlich erkranken 420.000 neu daran; 210.000 Krebs-Patienten versterben jedes Jahr. „in vivo – Das Magazin der Deutschen Krebshilfe“ hilft, Diagnose und Therapien besser zu verstehen und zeigt Betroffenen neue Wege auf. Die Sendung setzt sich aus Filmbeiträgen, Expertengesprächen sowie aktuellen Nachrichten zum Thema Krebs zusammen. Die verschiedenen Filme bieten einen Überblick über aktuelle Zahlen, Daten und Fakten und gewähren individuelle Einblicke in das Thema anhand von Patientengeschichten. Experten im Studio geben Ratschläge und informieren umfassend über Hintergründe, Diagnose- und Therapiemöglichkeiten.

Um das Magazin einer breiten Öffentlichkeit zugänglich zu machen, hat die Deutsche Krebshilfe Ausschnitte von „in vivo“ auf ihre Homepage gestellt. Darüber hinaus bietet sie das Magazin in voller Länge auf einer DVD an, die kostenlos angefordert werden kann bei: Deutsche Krebshilfe e.V., Buschstr. 32, 53113 Bonn, Fax: 0228-72990-11. „Mit diesem neuen Sendeformat bieten wir den Zuschauern vielfältige Informationen und vermitteln Hoffnung – damit die Betroffenen Mut bekommen, ihr Schicksal in die Hand zu nehmen und aktiv, als gut informierte Partner der Ärzte, an ihrer Genesung mitzuwirken“, so Professor Dr. Dagmar Schipanski, Präsidentin der Deutschen Krebshilfe.

Die Deutsche Krebshilfe finanziert ihre Aktivitäten ausschließlich aus freiwilligen Zuwendungen der Bevölkerung. Sie erhält keine öffentlichen Mittel und ist daher auf Spenden angewiesen.
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