Continental hat in Deutschland mehr als 1.000 Stellen zu besetzen

(lifePR) ( Hannover, )
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-Schwerpunkt interner Arbeitsmarkt: Neues Projekt soll Jobwechsels erleichtern
-Autozulieferer zeigt Beschäftigten im Zuge von Integrations- und Restrukturierungsprozessen attraktive Alternativen auf

Die Continental AG hat allein in Deutschland derzeit mehr als 1.000 Stellen zu besetzen. Die Angebotspalette umfasst ein breites Berufs- und Tätigkeitsspektrum in allen sechs Divisionen. "Unser Hauptaugenmerk legen wir natürlich während der laufenden Integrations- und Restrukturierungsprozesse darauf, die freien Arbeitsplätze intern anzubieten. Dies erfordert gleichzeitig eine effektive interne Jobbörse, aber auch die Bereitschaft unserer Beschäftigten zum internen Jobwechsel und natürlich ein gewisses Maß an Mobilität", sagte Continental-Personalvorstand Heinz-Gerhard Wente am 29. Juli in Hannover.

Die Personalbereiche der drei Continental-Automotivedivisionen Chassis & Safety, Power-train und Interior, die derzeit nach der Siemens-VDO-Akquisition den Integrationsprozess vorantreiben, haben deshalb das Projekt "Promoting Individual Mobility" ins Leben gerufen. Damit sollen interne Wechselprozesse durch regelmäßige Stellenbeilagen in der Mitarbeiterzeitung sowie die gezielte Nutzung einer neuen internen Datenbank gefördert werden. "Auch wenn es an verschiedenen Standorten - was ein Integrationsprozess von der Größenordnung VDO naturgemäß mit sich bringt - zu Personalanpassungen kommt, bieten wir an diversen anderen Standorten zahlreiche Alternativen, sich intern weiter zu entwickeln", betonte Wente.

Zusätzlich zu den Stellenbeilagen und Datenbankanzeigen werden auch interne Jobbörsen verstärkt eingesetzt, wie zum Beispiel bereits an den Standorten Regensburg, Schwalbach und Frankfurt-Rödelheim sowie auch in Frankreich schon erfolgreich geschehen.

Das neue Projekt ergänzt zudem Initiativen des internationalen Automobilzulieferer, der schon in den vergangenen Jahren interne Jobwechsel durch so genannte Cross Moves unterstützt: Beschäftigte wechseln dabei entweder in eine andere Funktion, eine andere Division oder Business Unit oder auch ein anderes Land. "Wir haben damit durchweg sehr gute Erfahrungen gemacht", sagte Wente.
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