DFB-Busfahrer und BMVBS werben für mehr Rücksicht auf den Straßen

(lifePR) ( Berlin, )
Junge Menschen über die Gefahren des Straßenverkehrs aufzuklären - das ist das Ziel der Kampagne "Runter vom Gas", die gemeinsam vom Bundesverkehrsministerium und dem Deutschen Verkehrssicherheitsrat (DVR) getragen wird. Eine besondere Aktion fand nun mit dem Deutschen Fußballbund (DFB) statt: DFB-Busfahrer Wolfgang Hochfellner steuerte den großen Bus der deutschen Nationalelf durch den Berliner Stadtverkehr. Mit an Bord: Der langjährige Nationalspieler Arne Friedrich, Bundesverkehrsminister Peter Ramsauer und Walter Eichendorf, Präsident des Deutschen Verkehrssicherheitsrats (DVR).

Dadurch wurden nicht nur Fußballfans auf die Risiken unangepasster Geschwindigkeit aufmerksam gemacht. Ziel der Fahrt war der Vorplatz des Presse- und Informationsamts der Bundesregierung inmitten der Hauptstadt. Dort war der Mannschaftsbus ein Blickfang - und sorgte für Vorfreude auf die anstehende Fußballweltmeisterschaft 2014.

Bundesverkehrsminister Peter Ramsauer: "Im Straßenverkehr sind es oft nur Bruchteile von Sekunden des Leichtsinns, die das Leben schlagartig auf den Kopf stellen. Mit der Hilfe von Wolfgang Hochfellner und Arne Friedrich als Botschafter des beliebtesten Sports der Deutschen werben wir gerade bei jungen Verkehrsteilnehmern für mehr Rücksicht und Umsicht auf unseren Straßen."

In mehr als 20 Jahren als DFB-Busfahrer hat Wolfgang Hochfellner viel auf Deutschlands Straßen erlebt: "Unangepasste Geschwindigkeit, waghalsige Überholmanöver oder dichtes Auffahren sind für mich tabu - nicht nur wegen meiner Jungs im Bus. Auch junge Fahrer sollten diese Regeln beachten. Denn sonst gefährden sie nicht nur ihr eigenes Leben, sondern auch das ihrer Mitfahrer und aller anderen Verkehrsteilnehmer."

Arne Friedrich, langjähriger Fußballnationalspieler, betont: "Bei einem wichtigen Spiel, wie bei der WM 2010 gegen Argentinien, kommt man mit so viel Adrenalin ins Stadion, dass man schnell über das Ziel hinausschießen und sich und andere verletzen kann. Wie auf dem Platz gilt auch im Straßenverkehr: Fairness und Verantwortung gehen vor."

Bei jungen Menschen bilden mangelnde Erfahrung, Spaß an Geschwindigkeit und eine hohe Risikobereitschaft häufig eine gefährliche Mischung: "Alle 14 Stunden stirbt ein 18- bis 24-Jähriger auf deutschen Straßen", so DVR-Präsident Walter Eichendorf. Deswegen gilt, so das Fazit aller Beteiligten: ",Runter vom Gas!' Denn das Leben ist zu schön, um es leichtfertig aufs Spiel zu setzen."

Mehr zur Kampagne unter www.runtervomgas.de.
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