Goldener Schnitt: Der Juli im Jahr der Mathematik

(lifePR) ( Berlin, )
Als Inbegriff von Harmonie, Schönheit und idealer Proportion gilt in der Kunst und Architektur der Goldene Schnitt. Er beschreibt ein bestimmtes Verhältnis zweier Zahlen oder Größen; der Wert beträgt etwa 1,68. Was aber ist schön? Und wie kann man Schönheit berechnen? Mit diesen und anderen spannenden Fragen beschäftigt sich im Juli die Ausstellung der Staatlichen Museen zu Berlin "Maß, Zahl und Gewicht" mit Meisterwerken der Sammlung Architektur. Auf dem Wissenschaftssommer in Leipzig dreht sich Vieles um die spannende Schnittmenge von Kunst und Mathematik, etwa der gleich lautende Vortrag. Ebenso in Syke, bei der Ausstellung "stop counting". Um Symmetrien, Proportionen und Perspektiven geht es auch in dem Dossier "Mathematik und Kunst", nachzulesen auf www.jahr-der- mathematik.de.

Doch nicht nur in der Bildenden Kunst spielt Mathematik eine tragende Rolle - auch die Musik durchdringt sie. Gelegenheiten, die Zusammenhänge zwischen Mathematik und Musik herauszuhören, die mathematischen Wurzeln der Musik zu erkunden oder mit mathematischem Blick Schwingungen zu analysieren, gibt es im Rahmen des Wissenschaftssommers in Leipzig reichlich. Die Veranstaltung "Mathematik & Musik" erklärt, welches Proportionsverhältnis Töne zu einander haben, wie eine mathematische Struktur auf ein Musikstück übertragen werden kann und in welchen Kompositionen Algorithmen zu finden sind. Der Vortrag "Mathematik, die man hören kann" zeigt, wie die Form einer Trommel klingt und ob Mathematik darauf tatsächlich eine Antwort gibt. Eigens ein Mathelied namens "Du kannst mehr Mathe als du denkst" hat die Kölner Kinderrockband Pelemele komponiert, das kostenlose Hörbeispiel gibt es auf www.du-kannst-mathe.de.

Auf dem Bonner Münsterplatz gibt das Mathezelt "Kopf und Zahl" Kindern und Erwachsenen Einblicke in verschiedene mathematische Arbeitsgebiete. Um die Wette rechnen werden sechs Schülerinnen und Schüler bei der Internationalen Mathematik-Olympiade in Madrid. Und Günter M. Ziegler erhält den "Communicator-Preis" in Leipzig. Der Professor von der Technischen Universität Berlin wird u. a. dafür ausgezeichnet, der Mathematik in der Öffentlichkeit zu einem neuen, frischen Bild zu verhelfen.
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