Untersteller: "EnBW droht zum Spielball globaler Finanzjongleure zu werden"

Energiestandort Baden-Württemberg wäre Leidtragender

(lifePR) ( Stuttgart, )
Sollten die Medienberichte zutreffen, nach denen die EdF erwägt, ihre EnBW-Anteile an einem australischen Finanzinvestor zu verkaufen, dann würde das nach Ansicht des energiepolitischen Sprechers der Grünen im Landtag Franz Untersteller zeigen, wie blauäugig die Strategie der damaligen Landesregierung war, die Anteile der EnBW an den französischen Stromkonzern zu verkaufen. "Aus der unter Erwin Teufel noch vollmundig angekündigten langfristigen strategischen Partnerschaft zwischen zwei Energiekonzernen wäre dann ein kurzes Intermezzo geworden. Mit einem solchen Verkauf der EnBW-Anteile durch die EdF droht die EnBW zur schlichten Manövriermasse globaler Finanzjongleure zu werden."

Der Leidtragende vom Ganzen, so Untersteller, wäre dabei der Energiestandort Baden-Württemberg. "Die Weiterentwicklung und der Umbau des Energiestandorts Baden-Württemberg könnte man sich dann in die Haare schmieren, denn ein Finanzinvestor hätte nur eines im Sinn: möglichst schnell eine hohe Rendite aus der neuen Beteiligung zu erwirtschaften. Sollte dieses Szenario Wirklichkeit werden, hätte die CDU dem Land mit dem damaligen EdF-Deal einen Bärendienst erwiesen."
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