Rundstrecke: Leidenschaftlicher Motorsport weltweit "made by MINI"

Die Meisterschaftsentscheidungen sind gefallen

ADAC Procar
(lifePR) ( München, )
Die Saison 2014 ist beendet. Die Meisterschaften entschieden. Die Marke MINI war auch in diesem Jahr in vielen unterschiedlichen Rennserien weltweit vertreten. Die Rennen waren geprägt von jeder Menge Action und leidenschaftlichen Rad-an-Rad-Duellen - ganz im Sinne von MINI. Ebenfalls im Sinne der Traditionsmarke waren die Austragungsorte: Die Rennen wurden auf zahlreichen Traditionsrennstrecken ausgetragen und zogen zahlreiche Fans an. Wir blicken auf eine spektakuläre Rennsaison zurück.

Hockenheim, Nürburgring, Zandvoort - auf diesen aktuellen und ehemaligen Formel-1-Kursen machte die ADAC-Procar-Serie unter anderem Station. Die MINI John Cooper Works (211 PS, von 0 auf 100 in nur 6,1 Sekunden) gehen in der Tourenwagenserie in einer eigenen Klasse, der so genannten Division 3 an den Start. Die Meisterschaft wurde auf acht Rennstrecken ausgetragen. Die beiden Ausflüge ins Ausland - in die Niederlande und auf den Red-Bull-Ring in Österreich - waren ebenso Highlights wie die beiden Läufe am Wochenende des 24-Stunden-Rennens auf der legendären Nürburgring Nordschleife.

Mit zehn Siegen war der Deutsche Steve Kirsch der dominierende Fahrer im Feld. Mit 136 Punkten entschied er die Meisterschaft klar für sich. Kai Jordan (106) musste sich mit Gesamtplatz zwei begnügen, Dritter wurde der Champion der MINI TROPHY 2013, Thomas Tekaat, der zur Saisonmitte noch die Führung in der Gesamtwertung inne gehabt hatte.

Very British: Im Mutterland des MINI wurde auch wieder ordentlich Gas gegeben und um jeden Meter gefightet. Donington, Brands Hatch und Silverstone - der Rennkalender der MINI Challenge UK machte ebenfalls auf klangvollen Rennstrecken Station.

Die MINI gingen in Großbritannien in zwei Klassen an den Start: In der JCW- und der Cooper-Klasse. Chris Knox setzte sich nach sieben Rennwochenende mit 319 Punkten in der JCW-Kategorie durch. Gesamtzweiter wurde Neil Newstead, zur Saisonhalbzeit noch Meisterschaftsführender. In der Cooper-Klasse gab es eine Titelverteidigung: Shane Stoney krönte sich zum zweiten Mal in Folge zum Meister, Josh Gollin belegte Rang zwei, Ricky Page Platz drei.

Die MINI Reise geht weiter nach Südeuropa. Die MINI Challenge Italien wurde 2014 über sechs Rennwochenenden ausgetragen. Gianluca Calcagni gab in diesem Jahr den Ton an, wurde mit 208 Punkten überlegen Champion vor Nicola Crocioni (163) und Alessandro Sebasti Scalera (109). Spektakuläre Rennen gab es auch hier, auf namhaften Rennstrecken wie dem Formel-1-Hochgeschwindigkeitskus Autodromo Nazionale di Monza oder dem anspruchsvollen Autodromo Enzo e Dino Ferrari in Imola. Egal ob Highspeed-Kurs oder verwinkelte Berg-und-Talfahrt: Die MINI JCW sorgten stets für jede Menge Fahrspaß und Begeisterung bei den Fans.

Auch in Übersee war Action garantiert. In der kanadischen Tourenwagenmeisterschaft (CTCC) setzte das Team Octane dieses Jahr insgesamt acht MINI JCW ein. Und das mit Erfolg: Michel Sallenbach sicherte sich in der Klasse Touring Cars den Gesamtsieg, Paul Gravel wurde für Octane Gesamt-Vierter. Die umkämpfte Tourenwagen-Meisterschaft genießt in Nordamerika hohes Ansehen, trug in Kanada insgesamt sieben Rennwochenenden aus.

Auch im nächsten Jahr wird MINI wieder in zahlreichen Rennserien weltweit vertreten sein. Action, enge Duelle und jede Menge Fahrspaß sind auch dann wieder garantiert. Entsprechend der Philosophie von MINI eben.
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