Finanzvertrieb: Der Kunde als Opfer

Vertriebsgesellschaft Bonnfinanz AG stellt sich tot

(lifePR) ( Gleichen, )
In der Juni-Ausgabe von "DER HONORARBERATER" wurde unter der Überschrift "Chronologie einer Beratungskatastrophe" über die 14 Jahre anhaltende systematische Fehlberatung einer Kundin durch einen Direktionsleiter der Bonnfinanz berichtet. Wie fiel die Reaktion der betroffenen Gesellschaft daraufhin aus? Suchte man das Gespräch mit der Kundin? Wurde Hilfe angeboten? Erklärte man der Kundin, warum man ihr z.B. einen Riester- und zwei Rürupverträge verkaufte? Konnten die Zweifel an den Beratungsprotokollen entkräftet werden?

Auf www.hbmagazin.de erfährt der Leser zudem, wie ein neues Rechen-Tool den betriebswirtschaftlichen Nonsens im Finanzvertrieb aufdeckt. Ein generelles Ergebnis der Arbeit mit dieser Software lautet: Der Deckungsbeitrag, den ein nach dem Provisionsprinzip arbeitender Vermittler pro Kunde erwirtschaften muss, liegt meist weit über dem Stundensatz eines Honorarberaters.

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