Bank-Angestellte machen nicht mehr mit!

Wer den Kunden beraten will, ist heute oft am falschen Platz

(lifePR) ( Göttingen, )
Der Weg in die Selbständigkeit erscheint etlichen Bank-Angestellten als letzte Hoffnung. Denn seit die Geschäfte schlechter laufen, wird noch mehr Druck gemacht. Enormer Druck! Zum Teil geht es zu, wie in drittklassigen Drücker-Kolonnen. Mache Umsatz oder kündige!

Titelgeschichten in „Capital“ und „Wirtschaftswoche“ haben aktuell allen Angestellten gezeigt, dass der schlechte Stil ihrer eigenen Bank keineswegs die Ausnahme ist. Gemäß der morgendlichen Umsatzvorgabe wird an einem Tag jedem Kunden der Global-Fonds “Schönewelt““ und am nächsten Tag der Telekommunikations-Fonds „Rufan“ verkauft. Solange, bis die Fonds-Volumen prall sind. Das hat mit individueller Beratung und Verantwortung nichts mehr zu tun. Der hieraus erwachsende Schaden für die Volkswirtschaft, vor allem im Rahmen der Altersvorsorge, wird aktuell im Rahmen einer wissenschaftlichen Arbeit analysiert. Sicher ist, dass der Vertrauensvorschuss, der Banken gerade von älteren Menschen entgegengebracht wurde und wird, oft seit Jahrzehnten missbraucht wird.

Für etliche Bank-Angestellten bietet heute der Weg in die Honorar-Beratung eine echte Alternative zum Bank-Millieu. Mit Hilfe der VDH GmbH, Verbund Deutscher Honorarberater, kann sich der Banker eine selbständige und kundenorientierte Existenz aufgebauen. Und das mit der kompletten Infrastruktur einer Bank im Rücken; dank der umfassenden Software der VDH BeraterWelt.

Eine weitere Hilfe ist zudem das Symposium „Wege zum Honorar-Banker 2008“ in Frankfurt / Offenbach. Hier informieren gestandene „Honorar-Banker“ über die beruflichen Chancen als selbständiger Banker.
Kontakt: symposium@honorarberater.eu
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