Wie Fahrradhändler mit dem Leasing-Modell besser fahren

Dienstfahrrad - auf Firmenkosten fit bleiben und dabei auch noch Geld sparen / Das Fahrradleasing klingt verlockend und bringt dem Handel neue Kunden

(lifePR) ( Bremen, )
Der Raum wird eng in deutschen Städten und auf den Straßen herrscht zur Stoßzeit oft Stillstand. Kein Wunder, wenn für viele Pendler das Rad eine echte Alternative zum Auto geworden ist. Umso besser, wenn der Fiskus dank des Steuervorteils für Dienstfahrräder einen Teil des Geldes übernimmt.

„Ich bin niedergelassener selbstständiger Arzt in einer Gemeinschaftspraxis und würde gerne das ST2 der Firma Stromer als Dienstrad inkl. Versicherung leasen. Der Kaufpreis des Fahrrads liegt bei 6 490 Euro.“

Solche und ähnliche Anfragen stellen mittlerweile viele Kunden dem auf Fahrradleasing spezialisierten Anbieter „mein-dienstrad.de“. Ob niedergelassener Arzt, Lehrling oder Malergeselle, wer mit einem neuen Fahrrad liebäugelt, stellt sich immer die Frage nach der Finanzierung.

Selbständige, die ein Fahrrad leasen oder Firmen, die ihren Mitarbeitern per Gehaltsumwandlung ein Dienstrad überlassen, profitieren gleichermaßen vom Steuersparmodell. Dem Arbeitgeber kostet das keinen extra Cent, denn die Leasingrate wird monatlich direkt vom Gehalt abgezogen. Dadurch sinken Lohnsteuer und Sozialabgaben und der Arbeitnehmer profitiert von einer niedrigeren Steuer. Das klingt paradox, aber je teurer ein Rad ist, desto mehr kann gespart werden. Unterm Strich zahlen Angestellte dank des Leasingmodells bis zu 40 Prozent weniger. Für viele radbegeisterte Angestellte ist das Leasing mit monatlich überschaubaren Raten ein attraktives Modell. Wie viel man monatlich zahlen muss, lässt sich ganz einfach über den Leasingrechner auf der Webseite von „mein-dienstrad.de“ ausrechnen.

Das Leasing steht allen Fahrradhändlern offen, vorausgesetzt, sie lassen sich auf die Mehrarbeit ein, die das Ausfüllen der Verträge mit sich bringt. „Diesen Aufwand nehmen wir den Händlern aber komplett ab“, sagt Nils Fröhlich von „mein-dienstrad.de“. Dass sich das lohnt, zeigt auch die Geschäftsentwicklung des Spezialisten für Fahrradleasing. Die war am Anfang schleppend: 2012 als das Dienstfahrrad dem Dienstauto steuerlich gleichgestellt wurde, fanden erst 15 Händler das Modell überzeugend, drei Jahre später waren es schon 380 Händler. Viele scheuten anfänglich den Verwaltungsaufwand und sahen ihre Margen schwinden. „Die Marge zwischen Bruttoverkaufs- und Einkaufspreis bleibt dem Fachhändler aber erhalten“, sagt Nils Fröhlich. Lediglich eine geringe Provision von acht Prozent oder maximal 250 Euro pro Rad stellt „mein-dienstrad.de“ für die Abwicklung in Rechnung.

Gerade in Zeiten des Internets und der Billig-Konkurrenz mit Baumärkten überwiegen die Vorteile für den Fahrradladen vor Ort. Qualität und Service zahlen sich dann aus, sowohl für den markenbewussten Kunden als auch den Fachhändler. Hochpreisige Fahrräder als Ausdruck eines Lebensgefühls werden mithilfe des Leasings für manchen Kunden erst erschwinglich. Das bringt dem Händler nicht nur neue Kunden, sondern bindet diese auch durch Reparaturen und Service langfristig. Bei „mein-dienstrad.de“ kommt der Kunde mit der entsprechenden Versicherung regelmäßig zur Inspektionen und im Schadensfall, wenn eine Reparatur oder Ersatz nötig ist, zum angestammten Händler. Spätestens nach drei Jahren, wenn der Vertrag ausläuft und der Kunde das Rad für einen Restwert von vier Prozent des Kaufpreises übernimmt oder sich ein neues Rad beim Händler least, sieht man sich wieder.
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