BARMER GEK ist Gesundheitspartner der RUHR.2010

(lifePR) ( Wuppertal, )
Die BARMER GEK ist exklusiver Gesundheitspartner von Europas Kulturhauptstadt 2010, der RUHR.2010. Eine entsprechende Kooperationsvereinbarung unterzeichneten jetzt die Vorstandsvorsitzende der BARMER GEK, Birgit Fischer, und die RUHR.2010 Geschäftsführer Fritz Pleitgen und Oliver Scheytt. Nach dem Motto "Die Kunst, gesund zu leben" will die BARMER GEK die Verbindung von Kultur und Gesundheit aufzeigen. Dabei spricht Deutschlands größte Krankenkasse im Ruhrgebiet rund 570.000 Versicherte mit ihren 53 Geschäftsstellen und mehr als 1.200 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter vor Ort direkt an.

"Wir wollen Kultur als einen wichtigen Anreiz für Bewegung, gesunde Ernährung und einen gesundheitsbewussten Lebensstil nutzen. Wir freuen uns deshalb, als Partner der RUHR.2010 die Gesundheits-Kultur neu zu prägen. Hierzu wird die BARMER GEK in den nächsten Wochen verschiedene Aktionen starten, die eine Brücke zwischen Kultur und Gesundheit schlagen", so Fischer.

So soll Kultur aktiv erlebt werden, beispielsweise mit verschiedenen Radtouren zur Museumswelt, aber auch zwischen den alten Zechen durch die Natur. Dies hat einen hohen Stellenwert für die Lebensqualität der Bevölkerung in der Region. Kultur erleben und sich gleichzeitig bewegen ist für Fischer eine ideale Kombination und beste Prävention pro Gesundheit.

Auch Oliver Scheytt, Geschäftsführer der RUHR.2010 GmbH, begrüßt das neue Zusammenspiel: "Wir freuen uns sehr, Deutschlands größte Krankenkasse als exklusiven Gesundheits- und Fahrradpartner an unserer Seite zu haben. So ermöglicht die BARMER GEK der Bevölkerung und den Besuchern der Metropole Ruhr den Zugang zu Kunst und Kultur. Radsport, Kultur und Bewegung sind das Leitmotiv der Partnerschaft, die durch die Verknüpfung mit Leuchtturmprojekten wie "Still Leben - Ruhrschnellweg", dem "Ruhr Atoll" oder der EmscherKunst regionale und überregionale Strahlkraft einnehmen wird."

Die Kulturhauptstadtprojekte würden Anreiz und Motor für Bewegung, förderten einen gesunden Lebensstil und machten eine neue "Gesundheits-Kultur" erlebbar. Die bereits vorhandene Infrastruktur an Fahrradwegen in Kombination mit den Projekten der Kulturhauptstadt bildeten die Anknüpfungspunkte für die Weiterentwicklung eines nachhaltigen Engagements.

Durch gemeinsame Aktivitäten und den Umgang der Menschen miteinander entsteht eine Kultur der besonderen Art. Deswegen ist die BARMER GEK auch beim "Still-Leben" auf dem Ruhrschnellweg, der A 40, mit dabei. Am 18. Juli steht die wichtigste Ader der Metropole Ruhr einen Tag für Autos still und wird auf einer Länge von fast 60 Kilometern Fußgängern und Radfahrern Platz schaffen für zahlreiche Aktionen: 20.000 Tische bieten Menschen aus verschiedenen Kulturen, Generationen und Nationen die Möglichkeit, den Tag aktiv miteinander zu gestalten - ohne Motorenlärm und Abgase. "Wir wollen im Rahmen von RUHR.2010 Impulse für Spaß und Gesundheit geben. Ziel ist es, unsere Versicherten im Ruhrgebiet und alle anderen Besucher zu motivieren, Leben, Kultur und Bewegung neu zu entdecken", erklärt Fischer.
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