Steuervorteile mit Schiffsbeteiligung: E&G startet reinen Eigenkapitalfonds

ELLWANGER & GEIGER: Chancen dank wachsendem Seeverkehr

(lifePR) ( Stuttgart, )
Das Stuttgarter BANKHAUS ELLWANGER & GEIGER startet einen Schiffsfonds, der allein durch Eigenkapital finanziert wird. Die Anleger sind von Anfang an "Eigentümer" des Bulkcarriers MS "Global Hebe" und profitieren von einem optimalen Chancen-/ Risikokonzept sowie kurzen Fondslaufzeiten.

Dank steigender Weltbevölkerung und zunehmendem Abbau internationaler Handelsschranken wächst das weltweite Handelsvolumen stetig. 95 Prozent des weltweiten Güterverkehrs trägt die See, Tendenz steigend. Die meisten Frachtschiffe sind Bulkcarrier, die trockene Massengüter wie beispielsweise Eisenerz, Kohle, Getreide, Zement oder Düngemittel transportieren.

"Investitionen in Schiffe lohnen sich durchaus - kurz- wie langfristig", sagt Michael Fauser, Produktentscheider Geschäftsbereich Kapitalanlagen beim BANKHAUS ELLWANGER & GEIGER. "Mit dem GHF-Eigenkapitalfonds Global Bulker EK I haben wir ein neues Produkt im Portfolio, das im Vergleich mit klassischen Schiffsbeteiligungen das Risiko drastisch reduziert, gleichzeitig aber deutlich höhere Renditen verspricht als Schiffsfonds mit Fremdkapitalanteilen."

Der GHF-Eigenkapitalfonds Global Bulker EK I investiert in den Bulkcarrier MS "Global Hebe" mit einer Tragfähigkeit von rund 7.500 tdw. Das Frachtschiff wird zunächst ausschließlich im lukrativen Spotmarkt eingesetzt, bei dem die Schiffe nicht über mehrere Monate oder Jahre hinweg verchartert werden, sondern immer kurzfristig für einen überschaubaren Zeitraum. So kann das maximale Betriebsergebnis erreicht werden - die Tagesfracht ist mit 5.850 Euro dennoch unter dem aktuellen Charterniveau am Spotmarkt kalkuliert.

Um Marktschwankungen auszugleichen und das Risiko weiter zu minimieren, wird die MS "Global Hebe" zusammen mit ihren vier Schwesterschiffen in einem Erlöspool eingesetzt. Daraus ergibt sich ein optimales Chancen-/Risikokonzept: Die Rendite ist auf satte 9 Prozent (6 Prozent nach Steuer) angelegt. Schlucken bei Fonds mit den üblichen 70 bis 80 Prozent Fremdkapital Zinsen, Tilgungen und Weichkosten einen Teil der Rendite, so kommen die Chartereinnahmen beim Eigenkapitalfonds direkt dem Investor zugute.

Zudem punktet der Eigenkapitalfonds Globals Bulker EK I mit einer sehr kurzen Fondslaufzeit von nur sieben Jahren und bindet damit das Kapital des Anlegers nur kurzfristig. Geringe Vertriebskosten (7 statt der üblichen 15 Prozent) halten die Weichkosten niedrig; Einnahmen, die über die veranschlagte Rendite hinausgehen, werden zu 75 Prozent dem Anleger und zu 25 Prozent dem Vertrieb ausgezahlt. Währungsschwankungen spielen keine Rolle, weil der Eigenkapitalfonds als reiner Euro-Fonds angelegt ist.

Der sehr guten Rendite folgt ein relativ geringes Risiko: Selbst bei einem Einbruch der pessimistisch angenommenen Tagescharterrate um 20 Prozent stellt der Eigenkapitalfonds Global Bulker EK I den Erhalt des eingesetzten Kapitals sicher.

Die Steuervorteile teilt sich der Eigenkapitalfonds mit herkömmlichen Schiffsfonds: Unabhängig von der realen Gewinnoder Verlustsituation wird das jährlich zu versteuernde Ergebnis nach der Nettoraumzahl des Schiffes, der Tonnage, ermittelt. Der steuerpflichtige Gewinn beträgt damit lediglich rund 0,19 Prozent des gezeichneten Beteiligungskapitals. Spätere Gewinne durch die Veräußerung des Schiffs sind durch die Tonnagesteuer bereits abgegolten und fließen steuerfrei an den Anleger zurück.
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