Montag, 27. Februar 2017


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Landschaften aus dem Westernfilm, Spitzenweine und Metropolen

Washingtons "wilder" Osten: Sonne satt und der mineralstoffreichste See der Erde

(lifePR) (Mainz, ) So nah lag der wilde Westen noch nie. Mit Einführung der neuen Lufthansaverbindung von Frankfurt nach Seattle erschließt sich nun auch der ganzjährig sonnensichere Osten des Bundesstaates Washington - ein Land wie aus dem Westernfilm, in dem neben Ruhe und Sonnenschein jede Menge Aktivitäten warten. Vom Soap Lake (Seifensee), der eine größere Vielfalt an Mineralien als jedes andere Gewässer der Erde führt, über preisgekrönte Weinbaugebiete bis zur frisch herausgeputzten Metropole Spokane am Fuß der Rocky Mountains.

Der Grund für die Niederschlagsarmut des Ostens liegt in den Kaskadenbergen, die sich vom kanadischen Britisch-Kolumbien bis nach Nordkalifornien erstrecken und die Küstenseite des Staates Washington mit ihrem milden, feuchten Klima vom trockenen Binnenland trennen. Im Osten liegen folglich auch die Hochwüsten und das "Große Becken" (Great Basin). So ähnelt die Region eher der aus vielen Westernfilmen vertrauten Landschaft des Südwestens als dem übrigen Nordwesten der USA mit seinen dichten Wäldern und schneebedeckten Vulkangipfeln. Die Sonne leuchtet oft tage- und wochenlang ununterbrochen vom Himmel, und in vielen Gegenden des Ostens fällt weniger als 250 mm Regen pro Jahr (drei Mal weniger als in Köln). Dafür scheint die Sonne an 300 Tagen, und dieser garantierte Sonnenschein lockt zum Urlaub oder auch nur zu Wochenendausflügen in den Ostteil des Staates, zum Beispiel nach Yakima, das man über die Schnellstraße (I-90/I-82) in etwas über 2 Autostunden von Seattle aus e rreicht (www.VisitYakima.com).
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