Montag, 23. Oktober 2017


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Mit dem Master in Wirtschaftspädagogik Berufsschullehrer werden

Aufbaustudium an der WHL: Speziell auf Berufstätige zugeschnitten / Gute Chancen in einem sicheren und lukrativen Berufsfeld

Stuttgart/Lahr, (lifePR) - Der Lehrermangel an den berufsbildenden Schulen in Deutschland macht den Schuldienst auch für Menschen interessant, die zunächst einen anderen Berufsweg eingeschlagen haben. Mit einem Master-Aufbaustudium in Wirtschaftspädagogik an der Wissenschaftlichen Hochschule Lahr (WHL) kann man dafür die Voraussetzungen schaffen - ohne den Beruf aufgeben zu müssen. Seit 2008 bietet die WHL den von der renommierten Akkreditierungsagentur ACQUIN akkreditierten Master-Studiengang Wirtschaftspädagogik (M.A.) an. Anmeldungen sind jederzeit möglich.

Den Zugang zum Referendariat in fast allen Bundesländern ermöglicht das auf zwei Jahre angelegte Aufbaustudium an der WHL. Im Unterschied zu vergleichbaren Angeboten vor allem an staatlichen Hochschulen müssen Studenten hier für das Studium nicht ihren bisherigen Beruf aufgeben oder umziehen. Denn an der WHL lernt man in einer flexiblen Mischung aus Fernstudium, Präsenzveranstaltungen und Online- Studium.

Zugangsvoraussetzungen

Studienvoraussetzung ist ein wirtschaftswissenschaftlicher Abschluss einer Hochschule oder Berufsakademie (z. B. Bachelor, Dipl.-Kaufmann FH, Dipl.-Betriebswirt FH oder BA). Im Rahmen dieses Studiengangs müssen die Bewerber mindestens 180 Kreditpunkte (ECTS) erworben haben. Auch nicht-wirtschaftswissenschaftliche Hochschulabschlüsse (FH, BA, PH, TH, Universität), die um das erfolgreich absolvierte Kompaktstudium BWL an der WHL ergänzt wurden, gewähren den Zugang zum Studium.

Ausgezeichnete Jobaussichten für Berufsschullehrer

Die Zahl der Einstellungen in den Vorbereitungsdienst für Lehrämter des Sekundarbereichs II (berufliche Fächer) oder für berufliche Schulen betrug in Deutschland 2006 wie bereits im Vorjahr rund 2700. Die Kultusministerkonferenz (KMK) bescheinigt diesen Lehramtsanwärtern "ausgezeichnete Aussichten", werden doch seit 1993 ausnahmslos mehr Einstellungen in den Vorbereitungsdienst vorgenommen als Absolventen der Hochschulen zu verzeichnen sind. Bis 2015 werden laut KMK 371.000 Lehrerstellen frei. Bei den Lehrämtern für Berufsschulen gibt es derzeit sogar eine "Unterdeckung", das heißt, es existieren mehr freie Stellen als es Bewerber gibt.

Einstieg in fast allen Ländern möglich

Mit dem WHL-Abschluss in Wirtschaftspädagogik kann man in nahezu allen Bundesländern in den Vorbereitungsdienst (Referendariat) an berufsbildenden Schulen einsteigen. Was viele nicht wissen: Berufsschullehrer werden gleich vergütet wie Gymnasiallehrer. So verdient etwa ein verheirateter Oberstudienrat mit zwei Kindern in der Lohnsteuerklasse III rund 3350 Euro netto im Monat.

Beispiel für einen erfolgreichen Wechsel in den Schuldienst

Die WHL-Absolventin Regina Baumann hat die große Chance ergriffen und ist in den Schuldienst gewechselt. "Es war schon immer mein Traum, Lehrerin zu werden", berichtet sie. Nach dem ersten Studium arbeitete die Betriebswirtin zunächst einige Jahre in der Kirchenverwaltung, bevor sie sich an die Verwirklichung ihres Traums machte. Doch ein weiteres Vollzeitstudium ohne eigenes Einkommen kam für sie nicht in Frage - das berufsbegleitende WHL-Studium war die Lösung. "Optimal für Berufstätige", fasst sie ihr Urteil über die WHL kurz und bündig zusammen.

Bei Interesse kann man sich bei der WHL über Details des Studiengangs sowie über die Rahmenbedingungen in den jeweiligen Ländern informieren. Informationen gibt es auch im Internet unter www.whl-lahr.de sowie unter Telefon +49 (7821) 9238-55. Unter www.karriere-mit-zukunft.de finden sich allgemeine Informationen über Berufsbild und Chancen für Berufsschullehrer.
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AKAD Bildungsgesellschaft mbH

1959 wurden die AKAD Privat-Hochschulen in Stuttgart gegründet. Bis heute befinden sich der Unternehmenssitz sowie eine Fachhochschule in der baden-württembergischen Landeshauptstadt. Anfangs bereiteten sich an mehreren Standorten Berufstätige auf das Abitur vor, dann erweiterte sich das Weiterbildungsangebot sukzessive. Im Jahr 1980 wurde in Schleswig-Holstein die erste der heute vier AKAD Hochschulen gegründet. Heute zählen zu den AKAD Hochschulen die WHL Wissenschaftliche Hochschule in Lahr sowie drei Fachhochschulen in Stuttgart, Leipzig und Pinneberg, an denen staatlich anerkannte Studiengänge in Wirtschaft, Technik und Kommunikation absolviert werden können. Über 50.000 Absolventinnen und Absolventen haben seit 1959 AKAD besucht. Unter ihnen finden sich viele Topmanager großer Unternehmen oder hohe staatliche Funktionsträger.

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