Montag, 11. Dezember 2017


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HYPOXI-Therapie: Anti-Aging muss unter die Haut gehen

Bekämpfen Sie Alterungsprozesse und Cellulite im Fitnessstudio

Bad Dürkheim, (lifePR) - Eine Creme für 100 Euro, eine Anwendung im Kosmetikstudio für 80 Euro. Wer glaubt, dass er mit diesen Maßnahmen den Alterungsprozess wirkungsvoll verlangsamen kann, liegt falsch. Pflegeprodukte, die äußerlich aufgetragen werden, steigern zwar im Idealfall kurzfristig die Durchblutung und bewirken so eine optische Verbesserung, langfristig helfen sie allerdings nicht. Dabei kann Anti-Aging ganz einfach sein, wenn man selbst aktiv wird.

Eine Studie aus Cambridge zeigt, wie sich verschiedene Faktoren positiv ergänzen können. Das Ergebnis der Kohorten-Studie European Prospective Investigation into Cancer and Nutrition (EPIC) beweist: Ein gesunder Lebensstil kann die Lebenserwartung um bis zu 14 Jahre verlängern. Nichtrauchen, ausreichend Bewegung, moderater Alkoholkonsum und gesunde Ernährung sind demnach die besten Maßnahmen, um länger gesund und jung zu bleiben.

Das Altern: nicht nur eine Frage der Falten

Das Problem beim Alterungsprozess: Lange bevor sich die ersten Anzeichen wie Falten und eine nachlassende Kondition zeigen, verändert sich unser Körper. Während ein Baby innerhalb von fünf bis sieben Tagen seine gesamte Haut erneuert, braucht ein Erwachsener dafür etwa einen Monat. Die Kollagenbildung lässt nach, die Fähigkeit der Haut, Wasser zu binden ebenfalls. Insgesamt wird die Haut dünner und trockener, die Falten tiefer, je älter wir werden. Aber nicht nur das. Selbst wenn das Gesicht noch straff und schön erscheint, baut der Körper schon langsam ab. Dr. Pontus Harten, Internist und Anti-Aging-Mediziner aus Kiel: „Die Durchblutung wird schlechter, die Gefäße sind weniger elastisch und die Nährstoffversorgung der Zellen lässt nach.“ Das geschieht zum Beispiel in den Beinen tief unter der Haut versteckt und für die Betroffenen unsichtbar. Dr. Britta Bockelmann Phlebologin und Lymphologin aus Mainz: „Schon Frauen mit zwanzig oder dreißig Jahren haben häufig Venenprobleme, ohne
es zu wissen.“

Wann Cellulite gefährlich werden kann

Erste Hinweise auf eine Venenschwäche können müde Beine, Strumpfränder an den Fesseln oder Unterschenkeln, Besenreiser und Cellulite sein. Kommen zu einer genetischen Veranlagung noch eine schlechte Ernährung, Übergewicht und Sportmangel hinzu, bilden sich nicht nur leichter Fettpolster und Reithosen, auch das Risiko für Krampfadern steigt. Dr. Britta Bockelmann: „Cellulite ist dann nicht mehr nur ein optisches Problem, sondern Teil eines gesundheitlichen.“ Je mehr Fett sich an den Oberschenkeln ablagert, desto größer ist die Ansammlung von Lymphflüssigkeit, die nicht ausreichend abtransportiert wird. Dr. Bockelmann: „Es kommt zu einem deutlichen Lymphstau in den Beinen, der weitere schwere Erkrankungen nach sich ziehen kann.“

HYPOXI als Therapie

Dr. Bockelmann: „Ich empfehle meinen Patienten die HYPOXI-Methode. Denn der Wechsel von Über- und Unterdruck unterstützt die Funktion der Venen, sorgt für einen besseren Lymphabfluss und eine verstärkte Durchblutung im Fettgewebe.“ Dadurch wird der gesamte Stoffwechsel verbessert und vor allem auch der Fettstoffwechsel nachhaltig aktiviert. Durch die HYPOXI-Therapie gelangen die frei werdenden Fettsäuren in den Muskel und werden dort abgebaut.

Hübscher Nebeneffekt

Der Erfolg gibt der Medizinerin Recht: „Alle Patienten, die ich zu HYPOXI geschickt habe, weisen einen deutlich verbesserten venösen Rückfluss auf. Dadurch hat sich die Lebensqualität der Betroffenen deutlich verbessert.“ Aber nicht nur das. „Auch der Umfang an den Problemzonen hat sich stark verringert. Nicht selten verlieren die Patienten bis zu zehn Zentimeter am Po, vier am Bauch und acht Zentimeter an den Oberschenkeln.“ Das Ergebnis: Der Körper ist straffer, schöner, schlanker und dabei gesünder. Dr. Pontus Harten: „Die Anti-Aging Medizin hat neben einer gesunden Ernährung immer das Ziel, dass die Menschen sich mehr bewegen, dass die Durchblutung steigt und der Stoffwechsel sich wieder beschleunigt. Genau das kann mit der HYPOXI-Therapie erreicht werden.“
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