Samstag, 16. Dezember 2017


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Ahlers AG mit starkem Wachstum im ersten Quartal

Herford, (lifePR) - Die Ahlers AG meldet durch die gute Auftragslage und frühe Auslieferungen im ersten Quartal des Geschäftsjahres 2007/08 ein Umsatzplus von 14 Prozent.

Der Jahresüberschuss stieg mit einem Wachstum von 35 Prozent sogar überproportional zum Umsatz.

Der Vorstand bestätigt die Prognose eines Umsatzwachstums von mehr als 5 Prozent für das Gesamtjahr.

Der Männermode-Hersteller erhöhte seinen Umsatz im ersten Quartal um 8,9 Mio. EUR oder 14 Prozent auf 71,3 Mio. EUR (Vorjahr 62,4 Mio. EUR).

Neben dem traditionell guten Auslandsgeschäft (+ 16 Prozent) sind die gestiegenen Umsätze vor allem auch auf das erfreuliche Inlandswachstum (+ 12 Prozent) zurückzuführen, welches deutlich über dem Branchendurchschnitt lag.

Die drei Segmente der Ahlers AG entwickelten sich sehr positiv. "Als stärkster Umsatzmotor erwies sich erneut unser Premiumsegment mit den Marken pierre cardin, Baldessarini und Otto Kern", kommentiert Dr. Stella A. Ahlers, Vorstandsvorsitzende der Ahlers AG. Gegenüber dem Vergleichszeitraum im Vorjahr stiegen die Umsätze der premium brands von 26 Mio. EUR auf 33,5 Mio. EUR und damit um 29 Prozent. Mit einer Umsatzsteigerung von 12 Prozent auf 18,6 Mio. EUR (Vorjahr 16,6 Mio. EUR) entwickelte sich auch der Bereich Jeans und Workwear sehr positiv. Das Segment Men's- und Sportswear lag mit 19,1 Mio. EUR nahezu auf Vorjahresniveau (19,7 Mio. EUR).

Durch die kräftigen Umsatzsteigerungen, eine verbesserte Rohertragsmarge sowie moderates Wachstum der Aufwendungen verdreifachte sich das EBIT auf 4,3 Mio. EUR (Vorjahr 1,4 Mio. EUR). Das Ergebnis vor Steuern (EBT) wuchs um 129 Prozent auf 3,9 Mio. EUR (Vorjahr 1,7 Mio. EUR).

Nach Steuern erwirtschaftete das Unternehmen im Berichtszeitraum ein Nettoergebnis von 2,7 Mio. EUR nach 2,0 Mio. EUR in der Vorjahresperiode. Das Ergebnis je Aktie erhöhte sich somit deutlich um 35 Prozent 0,19 EUR (Vorjahr 0,14 EUR).

Für das Gesamtjahr 2007/08 erwartet der Männermode-Hersteller ein Umsatzwachstum von mehr als 5 Prozent bei überproportionalem EBIT-Wachstum.

Der Jahresüberschuss dürfte auf Vorjahresniveau liegen. "Wachstumsstark dürften sich weiterhin die osteuropäischen Märkte zeigen, die konsequent ihre Industrialisierung vorantreiben und dadurch höhere Kaufkraft erzeugen", blickt Dr. Stella A. Ahlers optimistisch in die Zukunft.
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