lifePR
Pressemitteilung BoxID: 293795 (Opel Automobile GmbH)
  • Opel Automobile GmbH
  • Bahnhofsplatz
  • 65423 Rüsselsheim
  • http://www.opel.de
  • Ansprechpartner
  • Michael Blumenstein
  • +49 (6142) 7-66171

Zwei Opel-Weltpremieren und einzigartige E-Bike-Designstudie

Opel auf dem 82. Internationalen Automobil-Salon in Genf

(lifePR) (Rüsselsheim/Genf, ) .
- Neuer Mokka und kraftvoller Astra OPC geben ihr Debüt
- Neue E-Bike-Designstudie RAD e ergänzt Opels Vision von urbaner Mobilität
- Insignia 2.0 BiTurbo CDTI mit innovativem Auflade- und Kühlkonzept
- Modellpflege 2012: noch verbrauchs- und kostengünstigere Antriebe
- 150-jähriges Markenjubiläum: von Nähmaschine zu preisgekrönten Autos

Mit dem Mokka und dem Astra OPC feiern zwei neue Opel-Modelle Weltpremiere beim Genfer Automobilsalon (6. bis 18. März 2012). Passend zum Messe-Motto "Driving into the future" steigt Opel mit dem Mokka als erster deutscher Hersteller in die schnell wachsende Klasse der Sports Utility Vehicles im SUV-B-Segment ein.

Zudem erweitern Mokka und Astra OPC nicht nur die Opel-Fahrzeugpalette, sondern steigern auch die Emotionalität der Marke weiter. Das Sportcoupé Astra OPC ist mit 206 kW/280 PS der stärkste jemals gebaute Astra. Für Opel gibt es aber noch weitere Gründe zu feiern: Die Marke feiert 2012 ihren 150. Geburtstag und enthüllt die schicke und umweltfreundliche E-Bike-Designstudie RAD e. Gedacht ist sie für Kunden, die auf Fahrspaß Wert legen und auch dort mobil bleiben wollen, wo der Einsatz von Autos Einschränkungen unterliegt oder nicht möglich ist. Das RAD e erinnert zudem an Opels frühindustrielle Phase als Zweiradhersteller. Damit entwickelten die Designer ein Konzept, das eine Brücke von der Vergangenheit in die Zukunft schlägt.

Mit dem Auslieferungsstart des Ampera begründet Opel ein neues Segment in der europäischen Automobilindustrie. Der Ampera ist das erste Serien-Elektroauto, das dank eines Reichweitenverlängerers keine Kompromisse bei der Alltagstauglichkeit erfordert. Mit ihm unterstreicht Opel seine Rolle als Trendsetter für fortschrittliche Elektromobilitäts-Lösungen.

Besucher des Genfer Salons können sich auch mit anderen führenden Technologien von Opel vertraut machen. So debütiert im Insignia ein neuer, dynamischer und hoch effizienter Dieselmotor mit exklusiver sequenzieller Doppelturbo-Aufladung und zwei getrennten Ladeluftkühlern. Der Insignia 2.0 BiTurbo CDTI leistet 143 kW/195 PS und entwickelt 400 Nm Drehmoment; der Verbrauch startet bei niedrigen 4,9 Litern/100 km (129 g/km CO2). Damit ist er einer der sparsamsten Mittelklassewagen.

Weltpremiere: kompakte Maße, großer Auftritt - der neue Mokka

Mit einer Außenlänge von 4,28 Meter bietet der Mokka fünf Passagieren in erhöhter Sitzposition großzügige Platzverhältnisse. Zudem löst er Opels Versprechen ein, attraktives Design mit innovativen Technologien und Features aus höheren Fahrzeugklassen zu verbinden und diese damit einem größeren Kreis von Kunden zugänglich zu machen. Für ein dynamisches Fahrerlebnis sorgen drei wirtschaftliche Motoren, vom 1,6-Liter-Basisbenziner (85 kW/115 PS) über den 1,4-Liter-Turbo (103 kW/140 PS) bis zum 1.7 CDTI (96 kW/130 PS). Mit dem Mokka halten zahlreiche neue Sicherheitstechnologien Einzug in seine Klasse, zum Beispiel neue Assistenzsysteme, die auf der Opel-Frontkamera basieren, eine Rückfahrkamera, der einzigartige FlexFix-Fahrradträger und Sitze mit dem Gütesiegel der Aktion Gesunder Rücken e.V. (AGR).

Die dynamischen Fähigkeiten des Mokka wurden auf die Bedürfnisse des urbanen Lebens zugeschnitten, beziehen aber auch den Vorteil der Geländegängigkeit ein. Deswegen kann der Mokka zur weiteren Verbesserung von Traktion und Handling statt mit Vorderradantrieb auch mit Allradtechnologie (AWD) ausgerüstet werden. Die AWD-Technologie ist effizient und erschwinglich, da sie dem Mokka erlaubt, sich von einem robusten Vielzweckauto für die Stadt in einen Offroader zu verwandeln. Bei guten Grip-Verhältnissen - etwa auf asphaltierten Straßen - fährt der Mokka mit Frontantrieb; das gesamte Drehmoment fließt zu den Vorderrädern. Das hält den Kraftstoffverbrauch niedrig. Wenn Traktion oder Handling es erfordern, leitet das System automatisch und stufenlos Kraft zu den Hinterrädern. Auf sehr rutschigem Untergrund beträgt die Drehmomentverteilung maximal 50:50. Der Fahrer profitiert dabei davon, dass die Kraftflüsse automatisch den Fahrbahnbedingungen angepasst werden. Das gesamte AWD-System wiegt nur 65 Kilogramm.

Technologien, die den Fahrkomfort verbessern und die Sicherheit erhöhen, sind in allen Mokka-Versionen Standard - so zum Beispiel das Elektronische Stabilitätsprogramm (ESP), eine Traktionskontrolle (TC) sowie die Berganfahrhilfe Hill Start Assist (HSA) und die Bergabfahrhilfe Hill Descent Control (HDC), die das Fahren in steilem Gelände erleichtern.

Weltpremiere: neuer Astra OPC - stärker war noch kein Astra zuvor

Mit dem neuen Astra OPC erlebt die High-Performance-Version des Astra GTC in Genf ihre Weltpremiere. Der 206 kW/280 PS starke 2,0-Liter-Direkteinspritzer-Turbobenziner des Astra OPC liefert 400 Newtonmeter Drehmoment und ermöglicht eine Höchstge­schwindigkeit von 250 km/h - kein Astra war bisher so schnell. Das Fahrwerk mit Hochleistungs-Federbeinen (HiPerStruts) an der Vorderachse ist eines seiner großen Highlights und bringt die Kraft ohne Kompromisse auf die Straße. In Kombination mit dem FlexRide-Chassis, das über einen speziellen Sport- und OPC-Modus verfügt, bietet der Astra OPC weiter verfeinerte Handling-Fähigkeiten. Während sich die Grundeinstellung durch eine ausgewogene Alltagscharakteristik auszeichnet, sorgt der Modus Sport für zusätzliche Agilität. Die OPC-Funktion versetzt den Fahrer in eine neue Dimension: Lenkung und Gaspedal sprechen nochmals direkter an und das Chassis schaltet auf maximale Handlingstabilität.

Der Astra OPC geht aber noch einen Schritt weiter: Um das hohe Dynamikpotential auf die Straße zu bringen, gewährleistet ein mechanisches Sperrdifferenzial an der Vorderachse bestmöglichen Grip beim Herausbeschleunigen aus engen Kurven, auch bei Nässe.

Im Astra OPC sind neben den serienmäßigen Schalensitzen sogenannte High-Performance-Schalensitze erhältlich, die dem neuesten Stand der Technik entsprechen, das sportlich-dynamische Fahrerlebnis nochmals steigern und das begehrte AGR-Siegel besitzen. Die Ingenieure von OPC verwendeten für die Sitzschale ein so genanntes Organoblech, eine Premiere im Serienfahrzeugbau. Der Verbundwerkstoff aus Polyamid und Glasfaser führte zu einer Gewichtsersparnis von 45 Prozent. Der neue High-Performance-Sitz verfügt über insgesamt 18 Einstellmöglichkeiten. Die gesamte OPC-Technologie wird einem 10.000-Kilometer-Härtetest auf der Nordschleife des Nürburgrings unterzogen, der in Sachen Materialbelastung etwa 180.000 Kilometern im normalen Straßenverkehr entspricht.

Opel E-Bike RAD e bietet einen Ausblick in die Zukunft

Opel zeigt auf dem Genfer Automobil-Salon eine schicke und umweltfreundliche Designstudie: das Elektrofahrrad RAD e. Das RAD e wurde hauptsächlich für ein urbanes Publikum konzipiert. Seine Premiere fällt in ein zeitliches Umfeld, in dem E-Bikes wachsende Bedeutung in künftigen, integrierten Mobilitätskonzepten vorhergesagt wird. Es folgt Opels Designphilosophie "skulpturale Eleganz trifft deutsche Ingenieurskunst". Das RAD e enthält die bumerangförmigen Stilelemente, die sich sowohl beim preisgekrönten Serienmodell Ampera als auch beim Konzeptfahrzeug RAK e von 2011 wiederfinden. Der Name RAD e ist von Fahrrad und Rad abgeleitet.

Das RAD e ist die erste E-Bike-Studie, die auf Konstruktions- und Produktionsmethoden der Automobilindustrie zurückgreift. Der Pedelec-Antrieb des RAD e basiert auf einem 250‑Watt-Elektromotor, der den neuesten Stand der Technik repräsentiert und von einer Lithium-Ionen-Batterie gespeist wird. Bei einem Durchschnittstempo von 20 km/h erreicht das RAD e, abhängig vom Beitrag des Elektromotors zum Vortrieb und je nach Terrain, eine elektrisch unterstützte Reichweite zwischen 60 und 140 Kilometern. Den leeren Akku komplett aufzuladen dauert maximal 2,5 Stunden. Das E-Bike kann auch auf Opels einzigartigem FlexFix-Fahrradträger mit dem Auto befördert und sogar während des Transports aufgeladen werden.

Neuer 2.0 BiTurbo CDTI krönt Dieselangebot im Insignia

Auf dem Genfer Salon können sich die Besucher erstmals mit dem neuen, dynamischen und hocheffizienten Top-Diesel von Opel vertraut machen, der im Markenflaggschiff Insignia seinen Einstand feiert. Der Insignia 2.0 BiTurbo CDTI leistet 143 kW/195 PS und entwickelt 400 Newtonmeter Drehmoment; der Kraftstoffverbrauch startet dennoch bei niedrigen 4,9 Litern pro 100 Kilometer (129 g/km CO2). Damit ist er einer der verbrauchsgünstigsten Mittelklassewagen. Herzstück des Motors ist eine sequenzielle Aufladung mit zwei unterschiedlich großen Turbos, die entweder allein oder zusammen arbeiten - eine Technologie, die bislang wenigen, höherpreisigen Marken vorbehalten war. Zudem ist der Insignia 2.0 BiTurbo CDTI das einzige Dieselfahrzeug, in dem diese ausgeklügelte Form der Turboaufladung in Kombination mit zwei getrennten Ladeluftkühlern zum Einsatz kommt.

Schneller Ladedruckaufbau im unteren und direkte Gasannahme bis in den mittleren Drehzahlbereich waren die Entwicklungsschwerpunkte beim 2.0 BiTurbo CDTI. Die Ladeluft wird für den optimalen Bedarf der beiden unterschiedlich dimensionierten Turbolader in den verschiedenen Tourenzahlen angepasst. So sorgt im unteren Drehzahlbereich ein zusätzlicher, ausschließlich dem kleinen Turbolader zugeordneter, wassergekühlter Ladeluftkühler dafür, dass dessen geringes Luftvolumen auf kurzem und direktem Weg in den Verbrennungsraum gelangt. Im mittleren Drehzahlbereich steigt in die Luftversorgung dann nach und nach der große, sehr leistungsfähige Hauptturbolader ein. Sein großer Luftstrom wird im konventionellen Kühler gekühlt. Opel ist der erste Hersteller, der ein derartiges "Twin Cooler-System" einsetzt. Beide Komponenten sind der Schlüssel für das besonders reaktionsschnelle und agile Ansprechen des Motors.

Darüber hinaus wird die populäre Insignia-Baureihe durch weitere Innovationen aufgewertet. Alle Allradvarianten können in Kürze mit einem SuperSport-Chassis bestellt werden, das über die Vorderradaufhängung des Insignia OPC (Opel Performance Center) mit Hochleistungsfederbeinen (HiPerStruts) und Brembo-Bremsen verfügt. Damit lässt sich die Fahrdynamik weiter steigern. Zusätzlich erhöhen neue Assistenzsysteme auf Basis eines Frontradars die aktive Sicherheit im Insignia.

Weitere Verbesserungen für 2012

Als Hersteller, der seine Palette ständig weiterentwickelt, zeigt Opel in Genf auch seine jüngsten Modell-Aufwertungen. Zu ihnen gehört die neue Erdgasversion des siebensitzigen Zafira Tourer mit einem Klassenbestwert von bis zu 530 Kilometern Reichweite im CNG-Betrieb (Compressed Natural Gas). Der Zafira Tourer 1.6 CNG Turbo ecoFLEX leistet 110 kW/150 PS, entwickelt 210 Nm Drehmoment und erreicht 200 km/h Höchstgeschwindigkeit. Im kombinierten Zyklus verbraucht er nur 4,7 kg (7,2 m3) Erdgas pro 100 Kilometer, sechs Prozent weniger als das Vorgängermodell Zafira CNG.

Für kosten- und umweltbewusste Kunden erweitert und verbessert Opel auch sein Angebot an Motoren, die für den Betrieb mit Autogas (LPG, Liquefied Petroleum Gas) geeignet sind. Meriva, Astra Fünftürer und Astra Sports Tourer können jetzt mit dem ebenso kräftigen wie wirtschaftlichen 1,4-Liter-LPG-ecoFLEX-Aggregat bestellt werden. Das Triebwerk ist in zwei Leistungsstufen verfügbar: als 103 kW/140 PS starke Version mit 200 Nm Drehmoment in Astra Fünftürer und Sports Tourer sowie mit 88 kW/120 PS (175 Nm) im Meriva. Die CO2-Emissionen liegen im LPG-Betrieb bei 124 g/km (Meriva), 129 g/km (Astra Fünftürer) und 132 g/km (Astra Sports Tourer). Die CO2-Emissionen liegen bei diesen Motoren um etwa 15 Prozent unter dem Niveau vergleichbarer Benziner; zudem profitieren die Kunden von bis zu 40 Prozent niedrigeren Kraftstoffkosten.

Zusätzlich zur neuen LPG-Version verbessert Opel auch das Benziner- und Dieselangebot für seinen kompakten Flexibilitäts-Champion Meriva weiter. Der europäische Marktführer mit seinen für bequemen, sicheren Zustieg hinten angeschlagenen Fondtüren (FlexDoors) erhält optimierte Aggregate mit mehr Kraft und gesenktem Verbrauch. Alle Leistungsstufen des 1,4-Liter-Benziners sind nun mit Start/Stop-Technik erhältlich; der Verbrauch der Turboversion mit 88 kW/120 PS sank dadurch von 5,9 auf 5,7 Liter. Bei der neuen Sechsgang-Variante steigerte Opel das Drehmoment im Vergleich zur Fünfgang-Version um 25 Nm (14 Prozent) auf 200 Nm. Für komfortbewusste Dieselkunden bietet Opel nun eine 81 kW/110 PS starke 1.7 CDTI-Variante mit Sechsstufen-Automatik an. Sie ist zehn PS stärker als die bisherige 1.7 CDTI-Automatikversion, stößt mit 160 g/km aber acht Gramm weniger CO2 pro Kilometer aus.

Von der populären Color Edition des Kleinwagen-Bestsellers Corsa inspiriert, zeigt sich das neue Modell Color Elegance. Kunden, die sich für Drei- oder Fünftürer einen aufregend-individuellen Auftritt wünschen, können zwischen zwei edlen Metalliclackfarben wählen: Muskatgrau und Karbongrau. Diese kombiniert der Corsa Color Elegance mit einem Dach in hochglänzendem Schwarz, schwarzen Außenspiegelkappen und einer ebenfalls in Schwarz gehaltenen Kühlergrillspange. Das Interieur besitzt mit Sitzbezügen, deren Muster an ein Kaleidoskop erinnern, farbigen Luftausströmer-Ringen und passenden Türeinlagen ebenfalls eine besondere Note.

Zur Feier des Firmengeburtstags bietet Opel den Corsa, Meriva, Astra und Insignia als besonders hochwertig ausgestattete Jubiläumsmodelle "150 Jahre Opel" mit attraktiven Preisvorteilen an. Zusätzlich hat Opel seine einzigartigen Technologien weiter verbessert - zum Beispiel den integrierten Fahrradträger FlexFix, der nun mehr Gewicht verkraftet und bis zu vier Fahrräder (Astra Sports Tourer, Zafira Tourer) transportieren kann.