Opel Meriva ist Kandidat für den Titel "Auto des Jahres"

Vorauswahl-Hürde genommen: Flexibilitäts-Champion ist einer von sieben Finalisten

Opel Meriva ist Kandidat für den Titel "Auto des Jahres" (lifePR) ( Rüsselsheim, )
Zum dritten Mal in Folge stellt Opel einen Finalisten bei der Kür zum "Auto des Jahres". In diesem Jahr ist es der neue Opel Meriva, der die Vorauswahl-Hürde für die renommierte europäische Automobil-Auszeichnung genommen hat.

Aus 41 Neuerscheinungen wählte die Car of the Year-Jury , der 59 Automobil-Journalisten aus 23 europäischen Ländern angehören, sieben Finalisten aus. Sie bewerten jetzt nochmals detailliert die Kriterien Design, Komfort, Sicherheit, Wirtschaftlichkeit, Fahreigenschaften, Leistung, Funktionalität, Umweltfreundlichkeit und Preiswürdigkeit. Ihre Entscheidung, welches Modell die Auszeichnung "Auto des Jahres 2011" verdient, gibt die Jury am 29. November bekannt.

"Bei Automobilexperten herrscht genau wie bei den Kunden die Erkenntnis, dass Opel Siegertypen hervorbringt - mit dynamischem Design und innovativer Technologie. Der Durchmarsch des Meriva in dieses Finale zeigt einmal mehr, wie stark unser Modellprogramm ist", erklärt Alain Visser, Vice President für Verkauf und Marketing.

Titelchancen haben nur komplett neue Autos, keine überarbeiteten oder antriebstechnisch ergänzten Modelle. Unabhängig vom Herkunftsland müssen die Kandidaten zum Zeitpunkt der Wahl in mindestens fünf europäischen Ländern erhältlich sein und auf eine Verkaufszahl von mindestens 5.000 Einheiten jährlich kommen.

Für die Auszeichnung "Auto des Jahres" gibt es kategorienübergreifend nur einen Sieger. 2009 wurde dem Opel Insignia diese Ehre zuteil, im vergangenen Jahr schaffte es der neue Astra ebenfalls ins Finale. Opel hat den Titel "Auto des Jahres" bereits drei Mal gewonnen. Der Kadett triumphierte 1985, der Omega 1987 und der Insignia 2009.

Der Meriva bietet innovative Technologien und glänzt mit ausgezeichnetem Bedienkomfort. So erhielt der neue Opel als erstes Auto überhaupt das Gütesiegel der Aktion Gesunder Rücken e.V. (AGR) für das ergonomische Gesamtkonzept. Highlights sind die charakteristischen FlexDoors und das FlexSpace-Sitzkonzept für die Rückbank sowie der Ergonomiesitz und der FlexFix-Fahrradträger.
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