Donnerstag, 14. Dezember 2017


Opel Insignia plus Anhänger - das perfekte Urlaubsgespann

Schwenkbare Zugvorrichtung lässt sich unsichtbar wegklappen / Anhänger-Stabilitätsprogramm verhindert Pendelbewegungen / Trotz hilfreicher Elektronik: Fahren mit Hänger will gelernt sein

Rüsselsheim, (lifePR) - Ob Aktivurlaub in den Bergen oder Familienferien am Strand - die schönsten Wochen des Jahres rücken näher. Für alle, die den Ort ihrer Träume auf sportlich-elegante Weise erreichen wollen, dabei aber viel Platz für Gepäck und Ausrüstung benötigen, hat Opel mit dem neuen Insignia ein besonders attraktives Modell im Programm. Dabei überzeugt das "Auto des Jahres" nicht nur durch Raumangebot und Design. Moderne Technologie sorgt dafür, dass sich der Insignia auch besonders gut als Gespannfahrzeug eignet. Eines der Technik-Highlights ist das Anhänger-Stabilitätsprogramm. Es beugt Pendelbewegungen vor und sorgt damit für ein deutliches Plus an Sicherheit.

Sobald die Steckdose der Anhängerkupplung angeschlossen wird, kann die Sensorik des ESPPlus-Systems die Bewegungen des Anhängers erkennen: Das Stabilitätsprogramm ist automatisch aktiviert. Während der Fahrt werden permanent Daten ermittelt und mit den vorgegebenen Limits verglichen. Falls das Gespann zu schlingern beginnt, wird es bei Überschreiten eines bestimmten Grenzwerts binnen Millisekunden durch Gaswegnehmen und selektiven Bremseneingriff so lange verzögert, bis es wieder stabil und sicher in der Spur ist. Nach der dritten größeren Pendelbewegung erfolgt ein definiertes kräftiges Bremsen, sodass sich das Gespann beruhigt. Diesen so genannten Bremsschlag, Hauptlektion jedes Sicherheitstrainings für Gespannfahrer, erledigt das Fahrzeug von selbst. Bei Aktionen des Fahrers, wenn dieser beispielsweise bei einem Ausweichmanöver heftig lenken muss, greift das Stabilitätsprogramm hingegen nicht ein.

Elegante Erscheinung dank "unsichtbarer" Anhängerkupplung

Am Zielort oder zurück in der Heimat angekommen, lässt sich die Anhängerkupplung einfach wegklappen; ein Warnton ist zu hören, falls sie nicht richtig eingerastet ist. Die Zugvorrichtung verschwindet unsichtbar unter dem Fahrzeugboden, das elegante Design des Insignia wird nicht beeinträchtigt. Auch die Steckdose für die Elektroverbindung ist so integriert, dass sie nach dem Einklappen ebenfalls nicht mehr zu sehen ist. Die schwenkbare Anhänger-Zugvorrichtung , die automatisch auch das Stabilitätsprogramm beinhaltet, ist sowohl für den Sports Tourer als auch für die die beiden Limousinen-Varianten erhältlich und kostet 825 Euro. Je nach Motorisierung kann der Insignia damit bis zu 2.000 Kilogramm ziehen - ob Wohnwagen, Motorradanhänger oder Bootstrailer

Insignia-Sitz mit AGR-Gütesiegel - perfekt für die lange Urlaubsfahrt

Darüber hinaus glänzt der Insignia mit weiteren Pluspunkten, die aus einem Auto ein ideales Urlaubsfahrzeug machen. So gibt es für den Fahrer einen ergonomisch perfekt einstellbaren Sitz, der das exklusive Gütesiegel der AGR (Aktion Gesunder Rücken) erhalten hat. Besonders geräumig ist der Insignia Sports Tourer mit einem Kofferraumvolumen von 540 bis maximal 1.530 Liter. Bei vorgeklappter Rücksitzlehne kann bis zu 1,90 Meter lange Freizeitausrüstung im Heck verstaut werden. Das Dach verträgt zusätzlich eine Last von 100 Kilogramm, beispielsweise zum Transport von Fahrrädern. Neun Benzin- und Dieselmotoren stehen für den Opel Insignia zur Wahl, die Leistungsspanne reicht von 85 kW/115 PS bis 191 kW/260 PS.

Kleine Anhänger-Kunde oder die Tücken des Gespannfahrens

Trotz aller elektronischen Sicherheitsmaßen sollte man nicht bis zur großen Urlaubsreise warten, um sich mit dem Gespannfahren vertraut zu machen. Das längere Gefährt braucht nicht nur mehr Platz beim Abbiegen; insbesondere das Rangieren und Rückwärtsfahren birgt so manche Tücken. Für "Neulinge" völlig ungewohnt ist beispielsweise, dass dabei der Anhänger in die entgegengesetzte Richtung fährt, in die das Lenkrad eingeschlagen wird. Und nicht nur für den Anfang empfiehlt es sich, ohne Hektik zu rangieren. Zunächst reagiert das Gespann eher träge, und plötzlich kann der Winkel zwischen Zugwagen und Anhänger schnell zu klein werden. Da hilft nur, durch Vorwärtsfahren wieder geradezuziehen - was auch die Profis beim Rückwärtsmanövrieren immer wieder tun. Die bessere Alternative kann bei ebenem Gelände auch sein, einfach den Hänger abzukoppeln und von Hand in die gewünschte Position zu schieben - frei nach dem Motto: Wer seinen Hänger liebt, der schiebt.
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