Mittwoch, 18. Juli 2018


Ergonomiesitze von Opel: Das freut den Rücken

Rüsselsheim, (lifePR) - Angenehme Einstiegshöhe und bequeme Sitze mit Lordosen-Verstellung - "Auto Bild" empfiehlt den Mokka. Der neue Kompakt-SUV ging im großen "Wohlfühltest" der Fachzeitschrift (Ausgabe 5/2013) unter acht Konkurrenten als Sieger hervor. Entscheidenden Anteil am Erfolg haben die Ergonomiesitze, die von der Aktion Gesunder Rücken e.V. für ihre Rückenfreundlichkeit mit dem AGR-Gütesiegel ausgezeichnet wurden.

Die im technischen Entwicklungszentrum von Opel entwickelten Sitze entlasten die Wirbelsäule spürbar und beugen Rückenschäden vor - ein wichtiges Anliegen der Aktion Gesunder Rücken, die gemeinsam mit dem Bundesverband Deutscher Rückenschulen bereits zum zwölften Mal den "Tag der Rückengesundheit" am 15. März ausruft. Laut AGR sind Rückenbeschwerden europaweit die häufigste Ursache für Fehlzeiten im Beruf. Für Menschen, die täglich weite Strecken im Auto zurücklegen, ist es deshalb umso wichtiger, auf die richtigen Autositze zu achten.

Opel bietet eine Reihe an AGR-geprüften Premium- und Ergonomiesitzen für Fahrer und Beifahrer an. Vom Senkrechtstarter Mokka über das Mittelklasse-Cabrio Cascada bis hin zu Meriva, Zafira, Astra und Insignia.

Opel Mokka erstes Modell im Segment mit AGR-zertifizierten Ergonomiesitzen

Mit dem Ergonomiesitz, der im Opel Mokka über 18 Einstellwege verfügt, hat die AGR zum ersten Mal einen Sitz im Segment der subkompakten SUV mit ihrem Gütesiegel ausgezeichnet. Dafür muss der Sitz einen Katalog aus zehn Kriterien erfüllen. Zu den Anforderungen gehören unter anderem eine vierfach verstellbare Lendenwirbelstütze und eine Rückenlehne, deren Kontur der natürlichen Krümmung der menschlichen Wirbelsäule folgt. Darüber hinaus bietet der Ergonomiesitz diverse Einstellmöglichkeiten in Länge, Höhe und Sitzflächenneigung. Mit einem großen Einstellbereich von bis zu 243 Millimetern in der Länge und 65 Millimetern in der Höhe finden Passagiere jeglicher Statur eine entspannte Sitzposition.

Opel Meriva erstes Fahrzeug mit AGR-Zertifizierung für integrales Ergonomiesystem

Als wahrer Rückenfreund erweist sich auch der Opel Meriva. Ihm verliehen die Rücken-Experten als erstem und bis dato einzigem Fahrzeug das AGR-Gütesiegel für sein zertifiziertes Ergonomiesystem. Dazu gehören die Ergonomiesitze genauso wie die gegenläufig öffnenden Portaltüren FlexDoors, das variable FlexSpace-Sitzkonzept für die Rückbank und der optionale erhältliche FlexFix-Fahrradträger. Besonders loben die AGR-Experten das FlexDoors-Konzept von Opel. Die hinten angeschlagenen, gegenläufig öffnenden Fondtüren ermöglichen einen leichten Zugang zum Innenraum, ohne dabei den Körper zu verdrehen. Ein stabiler Griff an der B‑Säule unterstützt den Bewegungsablauf und hilft intuitiv beim Aus- und Einsteigen. Der Öffnungswinkel aller vier Türen liegt mit 84 Grad weit über dem Durchschnitt.

Mit dem serienmäßigen intelligenten FlexSpace-Rücksitzkonzept verwandelt sich der Innenraum schnell und unkompliziert vom Fünf- zum Vier-, Drei- oder Zweisitzer, ohne dass dafür die Sitze ausgebaut werden müssen - ein Merkmal, das auch das weiterentwickelte Flex7-Konzept im Zafira Tourer auszeichnet. Die Innenraumkonfiguration lässt sich leicht ändern, da die Sitze sanft in ihre jeweilige Position gleiten und der gesamte Prozess sehr intuitiv abläuft. Dies kommt laut AGR vor allem dem unteren Rückenbereich zugute. Die Summe der beschriebenen Eigenschaften macht den Meriva zu einem rückenschonenden Auto, wie es keine andere Marke anbietet.
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