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(lifepr) (Karlsruhe, 11.03.2013) Darmkrebs ist die zweithäufigste Krebstodesursache in Deutschland nach Brustkrebs bei Frauen und Prostatakrebs bei Männern. Darum steht auch dieses Jahr der Monat März wieder ganz im Zeichen der Darmkrebsvorsorge. Ziel ist es, die Bevölkerung über das Krankheitsbild Darmkrebs sowie die Möglichkeiten der Vorsorge zu informieren. Jährlich erkranken bundesweit etwa 70.000 Menschen neu an Darmkrebs. Rund 27.000 sterben an den Folgen der Erkrankung. Darmkrebs entsteht in 95 Prozent der Fälle auf dem Boden gutartiger Gewebeveränderungen des Darmes. Je früher diese Veränderungen festgestellt und behandelt werden, desto größer sind die Heilungschancen.
Gastroenterologen, Chirurgen und Onkologen informieren im Rahmen eines Arzt-Patienten-Forums über Vorsorge und Therapie. Sie gehen ein auf die Fragen: Wer kann Darmkrebs bekommen? Wie kann Darmkrebs vermieden werden? Was leisten moderne Operationsverfahren? Welche Möglichkeiten der Chemotherapie gibt es, um einen möglichen Rückfall zu vermeiden?
Die Veranstaltung findet am 19. März um 18 Uhr im Veranstaltungszentrum von Haus R im Städtischen Klinikum Karlsruhe in der Moltkestraße 90 statt. Die Veranstaltung ist kostenfrei und eine vorherige Anmeldung ist nicht erforderlich.
Ansprechpartner:
Herr Volker Schmalz
Telefon: +49 (721) 974-1366
Fax: +49 (721) 974-7954
Zuständigkeitsbereich: Marketing und Öffentlichkeitsarbeit
Frau Astrid Maban
Städtisches Klinikum Karlsruhe
Telefon: +49 (721) 974-1082
Fax: +49 (721) 974-1089
Frau Petra Geiger
Telefon: +49 (721) 974-1076
Fax: +49 (721) 974-7956
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