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(lifepr) (Karlsruhe, 05.11.2012) Redewendungen wie, "lasst uns die Sache in die Hand nehmen" oder "jetzt packen wir es an", verdeutlichen, wie wichtig unsere Hände in ihrer gesamten Funktionalität für die Bewältigung unseres Alltags sind. Bereits kleinste Verletzungen, Frakturen, entzündliche, degenerative oder systemische Erkrankungen können die Funktion und somit die Bewerkstelligung des Alltags sowie des Berufslebens empfindlich einschränken.
Auch unsere Füße sind bei der Verrichtung ihrer täglichen Aufgaben rekordverdächtig. Viele Millionen Mal treten wir in unserem Leben mit unseren Füßen auf die Erde auf. Gar ein Viertel unserer Knochen beanspruchen unsere Füße. Diese ermöglichen Flexibilität, Beweglichkeit sowie einen festen Stand. Füße sind mit einem Sockel für das gesamte menschliche Skelett vergleichbar. Alleine die Fersen tragen die Hälfte unseres Gewichts. Über das obere Sprunggelenk mit dem Schien- und Wadenbein verbunden, beeinflussen unsere Füße die Haltung der Unterschenkel, der Knie, der Oberschenkel, des Beckens und der Wirbelsäule und nehmen Einfluss auf unseren Gang und die Koordination unseres Gleichgewichts. Untersuchungen belegen, dass rund 98 Prozent aller Menschen mit gesunden Füßen zur Welt kommen, aber nur noch 40 Prozent von ihnen haben gesunde Füße, wenn sie erwachsen sind. Experten gehen davon aus, dass etwa ein Drittel der Probleme auf genetische Veranlagung zurückzuführen sind und zwei Drittel auf Veränderungen durch Verschleiß.
Die moderne Hand- und Fußchirurgie verfügt über eine breite Palette an neuen und schonenden Operationstechniken, um Verletzungen und chronischen Erkrankungen optimal zu behandeln. Klinikdirektor Christof Müller und sein Oberärzte Stefan Bayer, Peter Laier und Stefan Gutorski zeigen im Rahmen der Veranstaltung auf: Welche Erkrankungen an der Hand vorliegen, wenn es schmerzt, die Finger schnappen oder sich verkrümmen. Welchen Nutzen Schlüssellochchirurgie und Gelenkersatz im Bereich der Hand haben. Wie man einen Hallux valgus, zu Deutsch eine Ballenzehe, diagnostiziert und behandelt. Und "last but not least", wie man bei der Behandlung einer Großzehengrundgelenksarthrose vorgeht.
Die Veranstaltung findet am 15. November um 18 Uhr am Städtischen Klinikum Karlsruhe in der Moltkestraße 90 im Veranstaltungszentrum von Haus R statt. Die Veranstaltung ist kostenlos. Es ist keine vorherige Anmeldung erforderlich.
Ansprechpartner:
Frau Astrid Maban
Städtisches Klinikum Karlsruhe
Telefon: +49 (721) 974-1082
Fax: +49 (721) 974-1089
Frau Saskia Heilmann
Städtisches Klinikum Karlsruhe
Telefon: +49 (721) 974-1107
Fax: +49 (721) 974-1009
Zuständigkeitsbereich: Geschäftsbereichsleitung
Herr Volker Schmalz
Telefon: +49 (721) 974-1366
Fax: +49 (721) 974-7954
Zuständigkeitsbereich: Marketing und Öffentlichkeitsarbeit
Frau Petra Geiger
Geschäftsbereich 5- Recht, Qualitätsmanagement und
Telefon: +49 (721) 974-1076
Fax: +49 (721) 974-7956
Zuständigkeitsbereich: Öffentlichkeitsarbeit
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