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(lifepr) (Karlsruhe, 14.10.2011) Erschöpft, ausgebrannt oder arbeitsmüde immer mehr Arbeitnehmer leiden bundesweit an einem Burn-out-Syndrom. Untersuchungen zufolge sind gerade sehr leistungsfähige und leistungswillige Menschen, die an sich selbst und an ihren Beruf einen hohen Anspruch haben, gefährdet. Auch bei berufstätigen Frauen mittleren Alters oder Arbeitnehmern in sozialen Berufen ist eine Zunahme von Fehltagen aufgrund eines Burn-out zu verzeichnen.
Mit Fokus auf die Arbeitnehmer in helfenden Berufen wird Dr. Bernd Sprenger im Rahmen des Kolloquiums Risken und Möglichkeiten zur Prävention eines Burn-out aufzeigen. Dabei erklärt er, was sich hinter dem Syndrom verbirgt, wie vielfältig es sich äußern kann, wo Gefährdungspotentiale liegen und wie man einer Erkrankung vorbeugen kann.
Dr. Sprenger ist Facharzt für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie. Er leitet die Klinik für Psychosomatische Medizin in der EuromedClinic in Fürth. Sprenger verfügt über jahrzehntelange Erfahrung in der Behandlung von psychosomatisch erkrankten Menschen. Ein besonderer Schwerpunkt seiner Arbeit gilt der Prävention des Burn-out-Syndroms.
Die Veranstaltung findet am 24. Oktober um 19 Uhr im Hörsaal von Haus D, des Städtischen Klinikums Karlsruhe in der Moltkestraße 90 statt. Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenlos.
Ansprechpartner:
Frau Petra Geiger
Geschäftsbereich 5- Recht, Qualitätsmanagement und
Telefon: +49 (721) 974-1076
Fax: +49 (721) 974-7956
Zuständigkeitsbereich: Öffentlichkeitsarbeit
Herr Prof. Dr. Martin Hansis
Städtisches Klinikum Karlsruhe GmbH
Telefon: +49 (721) 974-1082
Fax: +49 (721) 974-7956
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