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Feuerreer auf neuer Mission

ehemaliges Eventfahrzeug der Firma reer bringt Hilfsmittel in die Ukraine
Übergabe der Hilfsgüter im Waisenhaus in Krementschuk: Gemeinsam mit den Mitarbeitenden des Waisenhauses werden die mit der Feuerreer transportierten Sachspenden entladen. Neben technischen Hilfsmitteln umfasst die Lieferung auch zahlreiche reer Produkte wie Kindergeschirr, Babyphone, Nachtlichter und Fieberthermometer, die den Alltag der Kinder und ihrer Betreuer erleichtern sollen.
Übergabe der Hilfsgüter im Waisenhaus in Krementschuk: Gemeinsam mit den Mitarbeitenden des Waisenhauses werden die mit der Feuerreer transportierten Sachspenden entladen. Neben technischen Hilfsmitteln umfasst die Lieferung auch zahlreiche reer Produkte wie Kindergeschirr, Babyphone, Nachtlichter und Fieberthermometer, die den Alltag der Kinder und ihrer Betreuer erleichtern sollen.

(lifepr) (Leonberg, 22.07.2026) Die Feuerreer aus Leonberg hat eine neue Mission. Das ehemalige Feuerwehrfahrzeug wurde 2018 zum 60. Geburtstag von Rainer Mörk umgebaut und kam seitdem bei zahlreichen Firmenveranstaltungen der reer GmbH zum Einsatz. Im Rahmen einer Hilfsaktion brachte die Feuerreer dringend benötigte Hilfsgüter in die Ukraine. Dort beginnt für das Fahrzeug nun ein neues Kapitel.

Den Anstoß für diese Hilfsaktion gab eine persönliche Begegnung. Im Rahmen einer Ukraine-Spendenaktion Ende 2025 lernte Rainer Mörk, Inhaber der reer GmbH, den ehrenamtlichen Helfer Philip Arndt kennen. Philip engagiert sich in Vollzeit für den Verein Save Ukraine e.V., direkt vor Ort in der Ukraine. Die Begegnung und die persönlichen Berichte über die Situation in den kriegsbetroffenen Gebieten hinterließen einen bleibenden Eindruck. Aus dieser Begegnung entstand schließlich die Idee, der Feuerreer eine neue Mission zu geben: Menschen dort zu unterstützen, wo Hilfe am dringendsten benötigt wird.

Hilfe direkt vor Ort

Der Krieg in der Ukraine stellt die Menschen in vielen Regionen bis heute vor enorme Herausforderungen. Neben einer unsicheren Versorgungslage fehlt es vielerorts an einer zuverlässigen Energieversorgung, technischen Hilfsmitteln und Dingen des täglichen Bedarfs. Zahlreiche Hilfsorganisationen und soziale Einrichtungen stehen deshalb jeden Tag vor der Aufgabe, Menschen unter schwierigen Bedingungen zu versorgen. Hier wollte die reer GmbH aktiv unterstützen.

Vollbeladen machte sich die Feuerreer deshalb auf den Weg in die Ukraine. An Bord befanden sich unter anderem Notstromaggregate zur Sicherstellung der Energieversorgung, lang haltbare Lebensmittel, Solar-Powerstationen sowie weitere technische Ausrüstung und Hilfsmittel für den Einsatz in den betroffenen Regionen.
Ein Teil der Hilfsgüter war außerdem für ein Waisenhaus in Krementschuk bestimmt. Dieser bestand aus diversen reer Produkten, so unter anderem Kindergeschirr, Besteck, Babyphone, Nachtlichter und Fieberthermometer, die Kindern und Betreuern den Alltag erleichtern sollen.

Die Zusammenstellung der Hilfsgüter wurde bewusst so gewählt, dass sie sowohl die unmittelbare Versorgung der Menschen unterstützt als auch langfristig einen Beitrag zur Bewältigung des Alltags leisten kann. Von der Energieversorgung über Lebensmittel bis hin zu Produkten für Kinder deckt die Lieferung unterschiedliche Bedürfnisse ab und hilft dort, wo die Auswirkungen des Krieges besonders spürbar sind.

Eine Mission mit mehreren Etappen

Am 15. Juni begann für die Feuerreer und das reer-Team die Reise in Richtung Ukraine. Gemeinsam mit Rainer Mörk, dem Ukraine-Helfer Michael Maier und den weiteren Begleitern machte sich das Firmenfahrzeug von Leonberg aus auf den Weg. Zuvor war der Mercedes-Benz LF 409 gemeinsam mit zahlreichen Unterstützern technisch auf seine neue Aufgabe vorbereitet und mit Hilfsgütern beladen worden.

Nach mehreren Tagen Fahrt über Ungarn und Rumänien erreichte die Gruppe schließlich die westukrainische Stadt Lwiw, den ersten Zielort der Hilfsmission. Dort wurden die Helfer im Rathaus vom Bürgermeister empfangen und für ihren ehrenamtlichen Einsatz sowie ihre Unterstützung der Ukraine geehrt. Im Rahmen des Empfangs wurden anschließend die Fahrzeugschlüssel der Feuerreer an Michael übergeben.

Während Rainer Mörk und seine Begleiter von Lwiw aus die Rückreise nach Deutschland antraten, setzte Michael Maier die Fahrt allein fort. Als erfahrener Ukraine-Helfer, der bereits mehr als 100 Hilfstransporte begleitet hat, brachte er die Feuerreer und die verbliebenen Hilfsgüter zunächst nach Krementschuk. Dort wurde ein Teil der Ladung an das hiesige Waisenhaus übergeben, wo die Sachspenden künftig Kinder und Betreuer im Alltag unterstützen werden.

Anschließend führte ihn sein Weg weiter in die Region Charkiv, wo er die Feuerreer mitsamt den verbleibenden Hilfsgütern schließlich an die Helfer vor Ort übergab. Dort unterstützt das ehemalige Feuerwehrfahrzeug als Transport- und Hilfsfahrzeug fortan Menschen in den vom Krieg betroffenen Regionen.

Gemeinsam Hilfe möglich machen

Eine Hilfsaktion dieser Größenordnung ist nur möglich, wenn viele Menschen gemeinsam Verantwortung übernehmen. Von der technischen Vorbereitung über die Bereitstellung der Hilfsgüter bis hin zur Organisation und Durchführung der Reise haben zahlreiche Personen dazu beigetragen, dass die Feuerreer ihr Ziel erreichen konnte.

„Eine solche Hilfsaktion kann niemand allein auf die Beine stellen. Mein Dank gilt allen, die mit angepackt, gespendet oder ihre Zeit investiert haben. Die Reise der Feuerreer steht symbolisch dafür, was möglich wird, wenn viele Menschen gemeinsam Verantwortung übernehmen“, sagt Rainer Mörk.

Die reer GmbH bedankt sich bei allen Spendern, Helfern sowie den Partnern in Deutschland und der Ukraine. Ein besonderer Dank gilt Save Ukraine e.V. sowie Michael Maier und seiner Organisation ProMa Human, deren aktive Unterstützung und enge Zusammenarbeit maßgeblich zum Gelingen der Hilfsaktion beigetragen haben.

Im Rahmen ihrer Initiative Mission Kindeswohl engagiert sich die reer GmbH seit vielen Jahren für soziale Projekte und wohltätige Organisationen im In- und Ausland. Weitere Informationen zum gesellschaftlichen Engagement des Unternehmens finden Sie unter www.reer.de.

Ansprechpartner:

Herr Bastian Deckenbach
Zuständigkeitsbereich: Leiter Marketing

Über REER GmbH: Seit 100 Jahren unterstützt die deutsche Traditionsmarke reer Familien bei ihren täglichen Herausforderungen. Um den Kleinsten den größten Schutz zu bieten, verfolgt reer die Mission „Mehr Sicherheit für Kinder“. Mit den Sicherheitslösungen von reer können Eltern ohne großen Aufwand ein sicheres Lebensumfeld schaffen, in dem ihr Kind groß werden und die Welt entdecken kann. Die Erfindungen aus dem Hause reer wie beispielsweise der Babykostwärmer, das Babyphone oder der Wickeltisch-Wärmestrahler sind aus dem modernen Babyhaushalt nicht mehr wegzudenken. Die vielen praktischen Helfer erleichtern Eltern den oft stressigen Alltag und sorgen für mehr Wohlbefinden in der ganzen Familie.

Geprüft kindersicher - Sicherheit über Normen hinaus
Um neue Maßstäbe für mehr Kindersicherheit zu setzen, arbeitet reer mit Experten unterschiedlicher Disziplinen zusammen und engagiert sich aktiv in unterschiedlichen Gremien und Organisationen für europa- und weltweite Sicherheitsstandards ein. So ist reer aktives Mitglied im DIN (Deutsches Institut für Normung), Gründungsmitglied des internationalen Bündnisses GACS (Global Alliance for Child Safety) und langjähriges Mitglied der Bundesarbeitsgemeinschaft Mehr Sicherheit für Kinder e.V.

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