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Sonderausstellung "Archäologie im Bodenseeraum" in den Pfahlbauten am Wochenende nochmals geöffnet

Das Bild zeigt einen Topf von der Ausgrabung in Salem /  Er war ehemals mit Speisebeigaben für den Toten gefüll / Die keltische Keramik gehört zur buntesten Keramik der Vorgeschichte in Mitteleuropa / Foto: Pfahlbaumuseum Unteruhldingen
Das Bild zeigt einen Topf von der Ausgrabung in Salem / Er war ehemals mit Speisebeigaben für den Toten gefüll / Die keltische Keramik gehört zur buntesten Keramik der Vorgeschichte in Mitteleuropa / Foto: Pfahlbaumuseum Unteruhldingen

(lifepr) (Unteruhldingen, 27.11.2015) An diesem Wochenende hat die Sonderausstellung „23plus - Archäologie im Bodenseeraum“ im Pfahlbaumuseum nochmals geöffnet. Gemeinsam mit den Pfahlbauhäusern können die Besucher Funde aus allen 23 Gemeinden des Bodenseekreises an einem Ort betrachten (9-17 Uhr). Die Vortragsreihe zur Archäologie am Bodensee wird am 1. Dezember im Schloss Salem fortgesetzt: Dann berichtet Frau Jasmin Rauhaus von der Universität Tübingen um 19 Uhr über die archäologischen Funde aus den bedeutenden keltischen Grabhügeln im Salemer Hardtwald, die ab 1830 auf Veranlassung des Markgrafen Wilhelm von Baden vorgenommen wurde. Eine Einführung zum Vortrag wird Professor Schöbel, der Direktor des Pfahlbaumuseums geben. Der Vortrag findet im Hofgartenhaus (beim Unteren Tor) im Schloss statt. Aufgrund des eingeschränkten Platzangebots beim Vortrag wird um Anmeldung gebeten bei der Schlossverwaltung Salem, Tel. 07553/916 53 31 oder schloss@salem.de

Ansprechpartner:

Herr Dr. Matthias Baumhauer
Pfahlbaumuseum Unteruhldingen
Telefon: +49 (7556) 9289018
Zuständigkeitsbereich: Wiss. Assistent

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