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(lifepr) (Röthenbach, 18.04.2023) Bis zum 30. Juli wird die Ausstellung „1920er! Im Kaleidoskop der Moderne“ in der Bundeskunsthalle in Bonn gezeigt. Die 1920-er Jahre waren in allen gesellschaftlichen Bereichen (Politik, Wissenschaft und Wirtschaft) von einem Innovationsschub geprägt, der auch auf die Kunst und Kultur Auswirkungen hatte.
In der Ausstellung der Bundeskunsthalle wird das kaleidoskopartige Bild der 1920er-Jahre in drei großen Themenkomplexen präsentiert: Das Phänomen der Großstadt als Biotop und Zerrbild der Moderne, die Debatte über die neuen Rollenbilder von Frau und Mann sowie die Konstruktion und Wahrnehmung der neuen Lebenswelten.
Herausragende Ereignisse dieser Zeit wie Globalisierung, Geschwindigkeit, Experimentierlust, Hinterfragung der Geschlechterrollen, urbane Lebenswelten, die Vielfalt künstlerischer Konzepte, veränderte Sehgewohnheiten, Technisierung, Massenkommunikation werden für alle Besucher barrierefrei dargestellt.
In einem kurzen Film auf www.deafservice.de gibt die gehörlose Kunstvermittlerin Juliane Steinwede einen ersten Einblick in die Ausstellung und lädt gehörlose Besucher zu ihren Führungen in Gebärdensprache (Samstag, 27. Mai, 15–16:30 Uhr und Samstag, 24. Juni, 15–16:30 Uhr) ein. Eine Anmeldung ist per Mail möglich unter: buchung@bundeskunsthalle.de
Ansprechpartner:
Frau Judit Nothdurft
Telefon: +49 (911) 95339626
Zuständigkeitsbereich: Geschäftsführerin
Über Judit Nothdurft Consulting: Die Firma Judit Nothdurft Consulting (www.jnc-business.de) berät seit 2007 ihre Kunden zu Themen Barrierefreiheit, Inklusion und unterstützt sie bei Marketing-, und Presseaktivitäten. Neben der konsultativen Tätigkeit unterrichtet Judit Nothdurft als Dozentin an Universitäten, Bildungsinstituten und für Firmen den Umgang und die Kommunikation mit Schwerhörigen / Gehörlosen. Sie ist Initiatorin und Betreiberin des Serviceportals für Hörbehinderte / Gehörlose www.deafservice.de
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