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Überbetriebliche Ausbildung stärken

Hyundai i10 wird in der Ausbildung junger Auszubildenden eingesetzt
Zusammen mit Kammerpräsident Alois Jöst (2. von links) freuen sich über die Spende des i10 durch Dirk Scheuermann (3. Von links) und Frank Feld (2. Von rechts), Distriktleiter After Sales Hyundai Deutschland die beiden Vizepräsidenten der Kammer, Martin Sättele (links) und Klaus Hofmann (3. Von rechts) sowie der Obermeister der Kfz-Innung Rhein-Neckar-Odenwald, Dietmar Clysters (rechts) / Foto: Handwerkskammer
Zusammen mit Kammerpräsident Alois Jöst (2. von links) freuen sich über die Spende des i10 durch Dirk Scheuermann (3. Von links) und Frank Feld (2. Von rechts), Distriktleiter After Sales Hyundai Deutschland die beiden Vizepräsidenten der Kammer, Martin Sättele (links) und Klaus Hofmann (3. Von rechts) sowie der Obermeister der Kfz-Innung Rhein-Neckar-Odenwald, Dietmar Clysters (rechts) / Foto: Handwerkskammer

(lifepr) (Mannheim, 04.04.2016) „Die überbetriebliche Ausbildung unserer Lehrlinge wird durch die Spende des Hyundai i10 gestärkt“, ist sich Kammerpräsident Alois Jöst sicher, als er von Dirk Scheuermann, Serviceleiter von TG Automobile GmbH die Schlüssel für das nagelneue Fahrzeug erhält. Dieses Fahrzeug wird in der Bildungsakademie der Handwerkskammer Mannheim Rhein-Neckar-Odenwald eingesetzt, um die Lehrlinge, die in den Kfz-Betrieben ihre Qualifikation als Kfz-Mechatroniker erhalten, auf möglichst vielen Fahrzeugen der unterschiedlichsten Typen fit zu machen.

„Dieses Fahrzeug für Schulungszwecke ist natürlich ein wichtiger Beitrag, die Qualifikation der jungen Nachwuchskräfte im Kfz-Handwerk zu erhöhen, damit sie auch einen Einblick in die Technik dieser Marke erhalten“, so Jöst weiter. Nach seinen Worten solle insbesondere das Fahrzeug für die Kurse im Kfz-Bereich eingesetzt werden. In diesen Kursen stehe das Erlernen und Beherrschen der Diagnosetechnik im Mittelpunkt. Auch die Fehlersuche und –Lokalisierung sind ein wichtiger Bestandteil dieses Teils der überbetrieblichen Ausbildung. „Die duale Ausbildung ist tief im Handwerk verwurzelt – und sehr erfolgreich. Daher tun wir alles, damit die betriebliche Ausbildung der Lehrlinge auch auf dem neuesten Stand ist“, versicherte der Kammerpräsident. Nicht umsonst werde daher die überbetriebliche Ausbildung auch als „verlängerte Werkbank der Betriebe“ bezeichnet, die den Nachwuchskräften im Handwerk ein zusätzliches Plus vermittelt, ergänzt Geschäftsführer Hans-Fred Herwehe, der auf den hohen Stellenwert dieses dritten Teils der Ausbildung – neben der betrieblichen und der schulischen – hinweist.

Ansprechpartner:

Herr Detlev Michalke
Handwerkskammer Mannheim
Telefon: +49 (621) 18002-104
Fax: +49 (621) 18002-152
Zuständigkeitsbereich: Pressesprecher

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