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(lifepr) (Mannheim, 25.11.2014) Häusliche Pflege ist für die Betroffenen, aber auch für Angehörige, mit erheblichen Belastungen verbunden. Überall tun sich Barrieren auf, werden Erschwernisse spürbar und bisherige Möglichkeiten eingeschränkt. Kinder und Angehörige müssen berufliche Erfordernisse mit der Pflege in Einklang bringen und sich zeitlich neu organisieren. Die Notwendigkeiten sind vielfältig und müssen zunehmend auch auf differenzierte kulturelle Hintergründe eingehen.
Wenn Pflegebedarf entsteht, ist es sinnvoll, alle baulichen, technischen und organisatorischen Möglichkeiten zu nutzen, die das Handwerk dafür zur Verfügung stellen kann. Die Palette reicht vom barrierefreien Bad über Haltegriffe, Rampen, Fernbedienungen und Notrufsysteme bis hin zur Steuerung der Heizung über das Smartphone, den Einbau von Erkennungssystemen von Stürzen, Türüberwachungen und elektrisch verstellbaren Pflegebetten. Kulturelle Bezüge treten bei Anpassungsmaßnahmen zur Pflegeunterstützung in privaten Lebensumgebungen bereits bei Beschriftungen von Bedienelementen für Menschen auf, die nur geringe deutsche Sprachkenntnisse haben.
Auf dem Pflegekongress am 27.11.2014 im Mannheimer Rosengarten zeigt die Handwerkskammer Mannheim Rhein-Neckar-Odenwald Lösungen und informiert über Ansprechstellen für Ältere und das Netzwerk www.mobile-wohnberatung.de. Vorgestellt werden ein Leitfaden für die Planung von Pflegeumgebungen und eine Übersicht, wie mit handwerklichen Produkten und Dienstleistungen körperliche Beeinträchtigungen ausgeglichen werden können. Informationen unter 0621-18002-158 und www.pflege-fuer-alle.jetzt.
Ansprechpartner:
Herr Rolf Koch
Telefon: +49 (621) 18002-156
Fax: +49 (621) 18002-159
Herr Detlev Michalke
Handwerkskammer Mannheim
Telefon: +49 (621) 18002-104
Fax: +49 (621) 18002-152
Zuständigkeitsbereich: Pressesprecher
Frau Bianca Öhlschläger
Presse- und Medienarbeit
Telefon: +49 (621) 18002-106
Fax: +49 (621) 18002-152
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