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Bildung: Handwerkskammer Mannheim begrüßt Kooperationsklassen für Haupt- und Realschulen

Handwerkskammer Mannheim Rhein-Neckar-Odenwald
Handwerkskammer Mannheim Rhein-Neckar-Odenwald

(lifepr) (Mannheim, 27.02.2008) Als einen "ersten Etappensieg auf dem Weg zu einer längeren gemeinsamen Schulzeit" begrüßte der Hauptgeschäftsführer der Handwerkskammer Mannheim Rhein-Neckar-Odenwald, Dieter Müller, die von Kultusminister Rau angekündigte Möglichkeit für Haupt- und Realschulen in den Klassenstufen fünf und sechs Kooperationen einzugehen.

Wie Rau kürzlich auf dem Bildungskongress der Kommunalen Landesverbände im Rahmen der Bildungsmesse Didacta sagte, sollen die Schulen ab Mai über dieses Modellprojekt informiert werden. Mehrere Hauptfächer können dann ab dem Schuljahr 09/10 in Niveaukursen unterrichtet oder teilintegrativ von den Schülern gemeinsam besucht werden.

Offensichtlich, so Müller, setze bei der Landesregierung ein vorsichtiger Umdenkungsprozess ein. Das Handwerk mache sich weiterhin stark für eine Basisschule mit längerer gemeinsamer Beschulung um so die hervorragenden Ergebnisse und Leistungen der Grundschule fortführen zu können. Gerade die Betriebe des Handwerks litten ganz besonders unter der mangelnden Ausbildungsfähigkeit vieler Bewerber. Allein in Handwerksbetrieben im Kammergebiet konnten aus diesem Grund eine ganze Reihe von Ausbildungsplätzen nicht besetzt werden.

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