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Handwerksmeister - Chancen für die Zukunft

Handwerkskammer Mannheim Rhein-Neckar-Odenwald
Handwerkskammer Mannheim Rhein-Neckar-Odenwald

(lifepr) (Mannheim, 10.09.2009) Ständig neue Anforderungen erwarten zukünftige Meister in der Geschäftswelt von heute. Die Ansprüche steigen sowohl im Wissensmanagement, in der Informationstechnologie, im höchst komplexen Produktionsbereich als auch durch die Erwartungen der Kunden und der eigenen Mitarbeiter. Der Meistertitel im Handwerk ist eine entscheidende Grundlage für erfolgreiches, sicheres berufliches Fortkommen.

Um sein Unternehmen gut und weitblickend führen zu können, muss der zukünftige Unternehmer in der Lage sein, seine Ziele festzulegen, die Mittel zu organisieren, die Aktionen zu koordinieren und die Ergebnisse zu kontrollieren und zu bewerten. Im Meisterkurs wird dem zukünftigen Betriebsleiter dieses Wissen vermittelt.

Der Wunsch, den "Meister" zu machen, ist unverändert groß. Gerade jetzt nutzen viele Berufstätige im Handwerk die Möglichkeit, mit dem Meisterbrief einen auch international anerkannten beruflichen Qualifikationsnachweis zu erwerben. Dieser Nachweis kann bereits mit Abschluss der Lehre von Gesellen begonnen werden.

Der Erfolg will organisiert sein, das buchstäbliche Handwerkszeug hierfür liefert die Meistervorbereitung. Diese Vorbereitung gestaltet sich in die vier Teile Fachpraxis und Fachtheorie sowie wirtschaftliche und rechtliche Kenntnisse sowie berufs- und arbeitspädagogische Kenntnisse.

Wann und wie man sich auf die Teile Ihrer Meisterprüfung vorbereitet, bestimmt der Meisterschüler selbst. Dazu gibt es viele Alternativen.

Aktuell starten bei der Bildungsakademie Mannheim Ende September die Meistervorbereitungen für Elektrotechnik (Teil I + II), für Kraftfahrzeugtechnik sowie für Friseure.

Unabhängig von Berufen beginnen Vorbereitungskurse der Teile 3 und 4 ganztags oder in Teilzeit.

"Durch eine solide Ausbildung zum Meister wollen wir einen Beitrag zur wirtschaftlichen Entwicklung in unserer Region beitragen", Bernd Zürker, Bildungskoordinator in der Bildungsakademie Handwerkskammer Mannheim Rhein-Neckar-Odenwald erläutert In der Meisterausbildung gelte es Handwerker auszubilden, die neben der Herstellung korrekter handwerklicher Arbeit auch flexibel und fähig seien einen Betrieb auf menschlicher und finanzieller Ebene zu führen. Ziel sei, den Guten Ruf des Handwerks weit über die regionalen Grenzen hinweg zu erhalten.

Nicht nur die Übung macht den Meister, sondern auch die finanzielle Unterstützung durch das Aufstiegsfortbildungsförderungsgesetz (AFBG).

Staatliche Förderung nutzen

Von den Vorteilen meisterlicher Qualitäten ist auch Bundesregierung überzeugt. Sie fördert den Meistertitel sogar finanziell, mit Zuschüssen und Darlehen. Erste Informationen zum Meister-BAföG erhält man unter www.meister-bafoeg.info/

Ansprechpartner:

Frau Stefanie Oser
Telefon: +49 (621) 18002-105
Fax: +49 (621) 18002-152
Zuständigkeitsbereich: Zentralstelle und Kommunikation

Herr Bernd Zürker
Telefon: +49 (621) 18002-222
Fax: +49 (621) 18002-215

Herr Detlev Michalke
Handwerkskammer Mannheim
Telefon: +49 (621) 18002-104
Fax: +49 (621) 18002-152
Zuständigkeitsbereich: Pressesprecher

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