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(lifepr) (Mannheim, 14.07.2009) Im Rahmen der Mitgliederversammlung des Baden-Württembergischen Handwerkstages (BWHT) hat deren Präsident, Joachim Möhrle, dem Vizepräsidenten der Handwerkskammer Mannheim Rhein-Neckar-Odenwald, Gerhard Höfler, die Goldene Ehrennadel des handwerklichen Dachverbandes verliehen. In Höfler, der mit Ende der Legislaturperiode aus seinem Amt bei der Kammer Mannheim ausscheidet, gehe ein "echter Erfahrungsschatz" verloren, betonte Möhrle, der in seiner Laudatio besonderen Wert auf die Verzahnung von Haupt- und Ehrenamt innerhalb der handwerklichen Organisation legte und hier das Arbeitnehmerengagement hervorhob. Und wörtlich: "Die Drittelparität, die in der Handwerksordnung festgeschrieben ist, garantiert die erfolgreiche Symbiose zwischen den im Handwerk arbeitenden Menschen und den Unternehmern".
Höfler, seit 1988 Vizepräsident der Kammer Mannheim, war zuletzt auch Sprecher aller baden-württembergischen Gesellenvizepräsidenten. Möhrle bezeichnete es als Höflers "größten Erfolg", die Arbeitnehmerschaft auf Landesebene mit Sitz und Stimme mitentscheiden zu lassen. Und nicht zuletzt habe Höfler "sich gleichzeitig auch für den Ausgleich mit der Arbeitgeberseite stark gemacht", betonte der Landeshandwerkspräsident abschließend.
Für sein Engagement innerhalb des Baden-Württembergischen Handwerkstages (BWHT) - der Dachorganisation aller handwerklichen Institutionen im Land - wurde der Hauptgeschäftsführer der Handwerkskammer Mannheim Rhein-Neckar-Odenwald, Dieter Müller, von Landeshandwerkspräsident Joachim Möhrle mit der Silbernen Ehrennadel des BWHT ausgezeichnet. In seiner Laudatio lobte er seine Kompetenz als Jurist und hob sein Engagement für das Bildungsmanagement hervor, das landesweit auf einer Linie liege. "Die Weiterentwicklung der Bildungsstätten ist in Mannheim Chefsache", so Möhrle weiter. Daneben zählte die Modernisierung der Verwaltung zu seinen Schwerpunkten.
Besonders als Leiter der Arbeitsgruppe "Organisationsreform im Handwerk" habe er mit dem Abschlussbericht eine "für uns alle wichtige Arbeit" geleistet. Daneben sei sein Wissen und Können auch im Bereich "Finanzen und Verwaltung" sowohl im Land, aber auch im Bund, gefragt. Mit seinem Erfahrungsschatz, dem konsequenten, aber auch ausgleichenden Wesen habe er es immer wieder geschafft, die Wogen zu glätten, sagte der Landeshandwerkspräsident abschließend.
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