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(lifepr) (Bad Windsheim, 20.03.2008) 1,18 Millionen Pkw wurden in Europa (EU und EFTA-Länder) im Februar 2008 verkauft, das sind um 8,7 % mehr als im Vergleichszeitraum des Vorjahres. Das Schaltjahr, das dem Autohandel einen Arbeits- und Verkaufstag mehr beschert hat, ist mit verantwortlich für die relativ hohe Registrierungsrate. Vor allem Deutschland spielt dieses Jahr mit einer Zuwachsrate von 24,8 % (gegenüber Februar 2007) und 228 623 Neuzulassungen den Trendsetter, gefolgt von Portugal (22,9 %) und den Niederlanden (21,9 %). In den neuen Mitgliedsstaaten wurden insgesamt 20,5 % mehr neue Autos angemeldet als im Februar des Vorjahres, insgesamt 94 786 Neufahrzeuge. Von dem Trend profitierten vor allem BMW (+22,4 % für die Hausmarke, + 50,2 % für den Mini) sowie die Marken VW (+ 13,7 %), Mercedes(+ 10,4 %) und Renault (+ 9,6 %). Unter den japanischen Marken stachen Nissan (+ 65 %) und Mazda (+ 25,7 %) hervor, ihre Marktanteile überschreiten jedoch nicht 2,4 % (Nissan) und 1,6 % (Mazda).
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