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(lifepr) (Bad Windsheim, 18.10.2007) Die Zeiten hoher Rabatte beim Autokauf sind im nächsten Jahr vorbei, sagt Branchenexperte Ferdinand Dudenhöffer von der Fachhochschule Gelsenkirchen voraus.
Das durchschnittliche Rabattniveau soll danach von derzeit 16,5 auf 13 bis 14 Prozent schrumpfen. Dudenhöffer rät Autokäufern deshalb, die aktuell günstige Rabattsituation zu nutzen.
Wie viel Nachlass beim Wunschauto mindestens herauszuholen ist, zeigt eine neue Datenbank des Wirtschaftsmagazins Capital, die von der FH-Gelsenkirchen erstellt wurde.
Unter www.capital.de/autorabatt finden Autokäufer in spe Hersteller-Aktionen für knapp 250 Modelle aufgelistet. Die angebotenen Nachlässe reichen je nach Fabrikat und Modell bis zu 37 Prozent. Sparen können Autokäufer auch bei Kurzzulassungen durch Hersteller, Händler oder Autovermietungen. Laut Dudenhöffer gingen in den ersten acht Monaten des laufenden Jahres vier von zehn Fahrzeugen auf diese Weise billiger weg – so viele wie seit 40 Jahren nicht mehr. Selbst bei Porsche seien rund vier von zehn Autos als "junge Gebrauchte" verkauft worden. Über den Anteil der Kurzzulassungen von rund 30 Marken informiert die Seite www.capital.de/kurzzulassung im Internet. Dudenhöffer prognostiziert die Zahl der Neuzulassungen in Deutschland im nächsten Jahr auf 3,35 Millionen Fahrzeuge, in diesem Jahr sollen 3,2 Millionen Autos gekauft werden. Als Hauptgründe für die erwartete stärkere Nachfrage nannte der Autoexperte die Konjunkturbelebung und die sinkende Zahl der Arbeitslosen (s. dazu auch die Capital-Ausgabe 22/2007).
Ansprechpartner:
Frau Silvia Schöniger
ARCD-Pressestelle
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Auto- und Reiseclub Deutschland
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