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(lifepr) (Bad Windsheim, 05.08.2010) Trotz Vulkanasche in Europa hat die internationale Luftfahrt die Wirtschafts- und Finanzkrise des Vorjahres offensichtlich überwunden. Aus den monatlichen Erhebungen des internationalen Luftverkehrsverbands IATA geht nach Informationen des ARCD hervor, dass das Passagieraufkommen im ersten Quartal 2010 um rund neun Prozent zugelegt hat und die Wachstumsraten rund ein bis zwei Prozent über jenen vor der Wirtschaftskrise liegen. Die Verlangsamung der internationalen Wachstumsrate der Flugreisen im Juni (+ 6 %) interpretiert die IATA als Zeichen der Normalisierung. Im Juni 2010 verzeichneten die Fluglinien im Durchschnitt 11,9 Prozent mehr Passagierkilometer als im Juni 2009. In den USA hat der Flugverkehr laut IATA im Juni gar das Rekordniveau von 2008 überflügelt. Am langsamsten geht der Aufschwung in Europa vonstatten, wo bislang für 2010 durchschnittlich 3,3 Prozent mehr Passagierkilometer gegenüber 2009 registriert wurden. Ein hoher Auslastungsfaktor der Flugzeuge von 78 bis 79 Prozent deutet laut IATA auf ein weltweit gesundes Flottenmanagement hin. Von Mai bis Juni 2010 hat die internationale Flugindustrie ihre Platzkapazität um zehn Prozent erhöht, um mit der erwarteten Steigerung der Nachfrage Schritt halten zu können. ARCD
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ARCD
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