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(lifepr) (Bad Windsheim, 23.07.2010) Während in Deutschland vergangenes Jahr 51 Verkehrstote pro einer Million Einwohner zu beklagen waren, erreichen laut EU-Statistik Rumänien und Griechenland EU-Höchstwerte von 130 Toten. Auch in Polen (120) und Bulgarien (118) fährt man vergleichsweise gefährlich. Die beste Rate weist erstmals Großbritannien (38) vor Schweden und den Niederlanden (je 39) auf. Unter den "alten" Mitgliedstaaten stechen neben Griechenland auch Belgien (90) und Luxemburg (97) negativ hervor. Die EU-Durchschnittsrate liegt bei 69 Verkehrstoten pro einer Million Einwohner; im EU-Schnitt ist die Anzahl der Verkehrstoten zwischen 2001 und 2009 um 36 Prozent zurückgegangen. Nur in Rumänien(+ 14 Prozent) und Malta (+ 31 Prozent) starben 2009 mehr Menschen im Straßenverkehr als im Jahr 2001. In Deutschland waren vergangenes Jahr gegenüber 2001 40 Prozent weniger Verkehrsopfer zu beklagen. Die EUweit größten Fortschritte im Bereich Verkehrssicherheit wurden in diesem Zeitraum in den baltischen Staaten (Lettland - 54 Prozent, Estland - 50 Prozent, Litauen - 48 Prozent) sowie im Südwesten Europas (Spanien - 53 Prozent, Portugal - 50 Prozent, Frankreich - 48 Prozent) verzeichnet.
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