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(lifepr) (Bad Windsheim, 11.02.2010) Europas Luftfahrtunternehmen haben laut Angaben des Verbandes europäischer Luftlinien AEA im Krisenjahr 2009 rund 20 Millionen Passagiere eingebüßt. Dies übertrifft den Negativrekord des Jahres 2002, in dem 14 Mio. Reisende im Gefolge der Terroranschläge vom 11. September 2001 in Europa auf das Fliegen verzichtet hatten.
Aufgrund der Wirtschaftskrise sank die Anzahl der eingecheckten Fluggäste von 363 Mio. (2007) über 346 Mio. (2008) auf 326 Mio. Passagiere im Jahr 2009 - das sind 5,8 Prozent weniger als im Vorjahr. Umgelegt auf Passagier-Kilometer betrug der Einbruch laut AEA nur 4,5 Prozent. Zuwächse gegenüber 2008 konnten einzig auf Routen nach Afrika und in den Mittleren Osten verzeichnet werden. Innerhalb Europas nahm das Beförderungsvolumen um 5,3 Prozent ab, über dem Nordatlantik um 5,6 Prozent und auf Verbindungen in den Fernen Osten um 5,9 Prozent. Obwohl es den europäischen Luftlinien gelang, ihre Kapazitäten im vergangenen Herbst dem geringeren Passagieraufkommen anzupassen, fiel die Auslastungsquote pro Flugzeug auf 76 Prozent (minus 0,3 Prozent gegenüber 2008).
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ARCD-Pressestelle
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