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Schuldenfalle Handy

ARAG SE
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(lifepr) (Düsseldorf, 16.12.2008) Weihnachten steht vor der Tür und bei vielen Kindern und Jugendlichen stehen auch in diesem Jahr Handys wieder ganz oben auf den Wunschzetteln. ARAG Experten raten allen, die sich mit dem Gedanken tragen, ein Mobiltelefon zu verschenken, auch an die Folgekosten zu denken. Auffällig ist nämlich, dass Jugendliche durchschnittlich schon ein Drittel ihrer monatlichen Einnahmen für das Handytelefonieren, das Verschicken von SMS und Fotos oder Klingeltonabos ausgeben. Auf der Rangliste der Ursachen für die Verschuldung von Jugendlichen stehen vor allem Kosten aus Mobilfunkverträgen ganz oben. Darum hat die Schuldner- und Insolvenzberatung Berlin das Handybooklett entwickeld. Darin wird Anhand einer Beispielsrechnung (nur 8 Minuten am Tag telefoniert und 2 SMS pro Tag) verdeutlicht, wie schnell eine Rechnung von 75 Euro im Monat entstehen kann. Weitere Informationen findet man im Internet unter www.handybooklet.de .

Download des Textes unter: www.arag.de/...

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Konzernkommunikation
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