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(lifepr) (Düsseldorf, 12.12.2008) Wie schön, wenn es dabei bleibt, denn dann steht einer gemütlichen Weihnachtszeit nichts mehr im Weg. Dennoch kommt es im Umgang mit brennenden Kerzen immer wieder zu schlimmen Brandschäden. Laut ARAG Experten passieren über zehn Prozent aller Brandschäden im Jahr in der Advents- und Weihnachtszeit. Die Umstände ähneln sich in den meisten Fällen: Kerzen brennen unbeaufsichtigt ab und entflammen Tischdecken, Teppiche und schließlich ganze Räume oder Häuser. Daher raten die ARAG Experten zu Vorsichtsmaßnahmen: Den Adventskranz unbedingt mit feuerfesten Kerzenhaltern ausstatten oder auf eine solche Unterlage stellen. Zudem aufpassen, dass leicht entzündliche Gegenstände weit genug entfernt stehen. Bei einem Baum wie auch bei Zweigen empfiehlt es sich, frisch geschlagenes und nicht ausgetrocknetes Gehölz zu kaufen. Wer am Baum auf echte Kerzen nicht verzichten möchte, sollte umsichtig sein und die Kerzen von oben nach unten anzünden und umgekehrt wieder löschen. Dabei sollte der Baum immer mindestens einen Meter entfernt zu anderen Gegenständen aufgestellt werden. Sobald die Kerzen entzündet sind, ist es empfehlenswert einen Feuerlöscher, einen Eimer Wasser oder Sand griffbereit zu haben. Wer allerdings ein bisschen Romantik entbehren kann, sollte elektrische Kerzen verwenden. Kommt es dennoch zum Brand, zahlt nicht immer die Versicherung. Ein ARAG Tipp noch zum Abschluss: Man sollte seine Police daraufhin prüfen, ob der Versicherer auf den Einwand grober Fahrlässigkeit verzichtet. Wenn nicht, empfiehlt es sich, den Vertrag ändern zu lassen oder den Versicherer zu wechseln.
Download des Textes unter: www.arag.de/... .
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