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Es geht Wild her!

ARAG SE
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(lifepr) (Düsseldorf, 25.11.2008) Die Tage werden kürzer, die Dunkelheit dauert länger an und setzt früher ein: Es ist Herbst. Wie in jedem Jahr steigt zu dieser Jahreszeit die Anzahl der Wildunfälle: Daher raten ARAG Experten zur besonderen Aufmerksamkeit. Ist bereits ein Tier am Fahrbahnrand zu erkennen, hilft hupen meist, um es zu vertreiben. Hektische Ausweichmanöver sollten vermieden werden, da durch mögliches Übersteuern die Gefahr eines schlimmeren Unfalls sehr hoch ist und auch der Versicherungsschutz verloren gehen kann. Kommt es dann tatsächlich zur Kollision mit dem Tier, muss auf jeden Fall die Polizei verständigt werden, die sich mit dem zuständigen Förster in Verbindung setzt. Auch wenn das Tier verletzt ist, sollte es auf keinen Fall angefasst oder eigenständig abtransportiert werden. Dies ist Sache des Waldbesitzers. Grundsätzlich kommt die Teilkaskoversicherung für Unfälle mit Haarwild auf, die Vollkaskoversicherung übernimmt in jedem Fall die Schäden am eigenen Fahrzeug.

Download des Textes unter: www.arag.de/...

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