zurück zur Übersicht

(lifepr) (Düsseldorf, 30.10.2008) Musikhören ist ein weitverbreitetes Hobby - trotzdem geht der Verkauf von Musik insbesondere in Form von CDs immer weiter zurück, seitdem es im Internet kostenlose Downloadmöglichkeiten gibt. Da aber schon vor einiger Zeit die Urheberrechte der Musikkonzerne gerichtlich gestärkt wurden, sollte man gerade bei kostenlosen Angeboten Vorsicht walten lassen. Vor allem Tauschbörsen sollte man meiden, denn in den seltensten Fällen ist das heruntergeladene oder selbst eingestellte Musikstück von den Urhebern zur freien Verbreitung freigegeben. Um empfindliche Geldstrafen oder auch teure Gerichtsverfahren zu umgehen, raten ARAG Experten, kostenpflichtige Portale aufzusuchen. Wenn auch nicht kostenlos, erhält man Musik dort trotzdem meist günstiger als im Laden und befindet sich rechtlich auf der sicheren Seite.
Download des Textes unter: www.arag.de/...
Ansprechpartner:
Frau Brigitta Mehring
Konzernkommunikation
Telefon: +49 (211) 963-2560
Fax: +49 (211) 963-2050
Zuständigkeitsbereich: Fachpresse / Kunden PR
zurück zur Übersicht