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Zusätzliche Absicherung ist sinnvoll

ARAG SE
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(lifepr) (Düsseldorf, 13.07.2010) Die Krankenkassen zahlen im Falle eines Unfalls zwar die ärztliche Behandlung und Rehabilitation. Um die Folgen eines Unfalls bestmöglich zu bewältigen, sind oft aber weitere Leistungen sinnvoll; vom Genesungsgeld, mit dem man sich Haushaltshilfe und Kinderbetreuung leisten kann, über Kostenübernahme einer kosmetischen Operation bis hin zu einer Rente im Invaliditätsfall. Die gesetzliche Unfallversicherung greift hier nicht, wenn der Vorfall in der Freizeit passiert ist. Eine private Unfallversicherung ist deshalb zumindest bei bestimmten Sportarten eine sinnvolle Ergänzung. Bei Kontaktsportarten wie Fußball oder Handball kommt es nun einmal verhältnismäßig oft zu Unfall-Verletzungen; andererseit bibt es kaum eine Sportart, bei der das Unfallrisiko gänzlich ausgeschlossen werden kann. Im Schadensfall können durch die vereinbarte Kapitalleistung oder Rente besondere Therapien finanziert werden und andere Dinge, die den Verlust an Lebensqualität durch die Folgen des Unfalls ein wenig ausgleichen. Die private Unfallversicherung kann darüber hinaus individuell, je nach Lebenssituation und gewünschtem Schutz, gestaltet werden. Wichtig ist laut ARAG Experten, dass die Kernleistungen - Invaliditäts-, Todesfall- und Übergangsleistung sowie Tagegeld - nicht mit Zahlungen anderer Versicherungen wie Kranken- oder Berufsunfähigkeitsversicherungen verrechnet, sondern zusätzlich erbracht werden.

Ansprechpartner:

Frau Brigitta Mehring
ARAG Allgemeine Rechtsschutz-Versicherungs-AG
Telefon: +49 (211) 963-2560
Fax: +49 (211) 963-2025
Zuständigkeitsbereich: Konzernkommunikation, Fachpresse / Kunden PR

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