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Verkehrssünden in Europa

ARAG SE
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(lifepr) (Düsseldorf, 07.07.2009) Alkohol am Steuer oder zu schnelles Fahren - Verkehrssünden werden im Ausland zum Teil erheblich härter bestraft, als in Deutschland. Blieben die Verkehrssünden deutscher Urlauber im Ausland früher oft unbearbeitet, so kann heute kaum noch ein Autofahrer auf einen Freifahrtschein hoffen. Denn laut ARAG experten trat im März 2007 eine EU-Richtlinie in Kraft, die eine länderübergreifende Verfolgung ermöglicht.

Drakonische Strafen

Auf Verkehrsrowdies warten inm europäischen Ausland zum Teil heftige Strafen. In Frankreich müssen Rasen schon beim ersten Mal mit 1.500 Euro Bußgeld rechnen, in Österreich können es sogar 2.180 Euro werden. Wenig Spaß verstehen die meisten Länder bei Alkohol am Steuer. In Dänemark wird schon bei der ersten Alkoholfahrt ein Monatsgehalt fällig. In Italien hört der Spaß bei 1,5 Promille endgültig auf; hier wird sogar das Auto enteignet und zwangsversteigert.

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