Pfeil zurück zur Übersicht

Flugangst ist keine Phobie

ARAG SE
ARAG SE

(lifepr) (Düsseldorf, 12.05.2009) Wer unter Flugangst leidet, gerät oft schon Tage vor einer Flugreise in Panik. Die kann sich auch körperlich durch flache Atmung, Herzrasen oder Schwindel manifestieren. Doch eine Phobie im klassischen Sinne ist die Flugangst nicht, denn sie setzt sich aus verschiedenen Ängsten zusammen. Jeder vierte Betroffene führt seine Flugangst auf eine allgemeine Angststörung zurück. Das hat eine Befragung des Deutschen Flugangst-Zentrums in Düsseldorf ergeben. Nur rund sieben Prozent haben Angst, weil sie noch nie geflogen sind. Fast jeder Fünfte der insgesamt 460 Befragten gab an, seine Flugangst sei durch ein Negativerlebnis, wie beispielsweise Turbulenzen, entstanden. Jeder zweite Betroffene kann keine konkrete Ursache für seine Ängste an Bord nennen und beschreibt eine allmähliche Entwicklung mit immer stärker werdenden Symptomen. Knapp 46 Prozent gaben an, Angst vor dem Ausgeliefertsein zu haben, 42 Prozent haben Angst vor dem Absturz, und 37 Prozent nennen die Angst vor der Angst als Auslöser. Der einfachste Weg, Flugangst zu überwinden, ist die Teilnahme an einem Seminar gegen Flugangst. Wem dies zu teuer ist, der kann sich mit entsprechenden Büchern in die Thematik einlesen und über Autogenes Training versuchen, die Angst in den Griff zu bekommen. Sollten die Angstzustände massiv sein, raten die ARAG Experten zum Gang zum Hausarzt. Der sorgt für die Überweisung an einen Facharzt und eine entsprechende Verhaltenstherapie. Kostenfrei - Angstzustände sind von den Kassen anerkannt.

Download des Textes unter: www.arag.de/...

Ansprechpartner:

Frau Brigitta Mehring
Konzernkommunikation
Telefon: +49 (211) 963-2560
Fax: +49 (211) 963-2025
Zuständigkeitsbereich: Fachpresse / Kunden PR

Pfeil zurück zur Übersicht